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2073 Deutsche Bands

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Deep Dive Corp.

Biografie

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[Mit Beiträgen von: Kurt Mitzkatis]

Bilder

2000

Konzertbericht

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Diskografie

Jahr vonJahr bisBezeichnungArtCover
2000 Support your local groover LP
2000 Gogotracks (2Maxi) LP
2001 Blackmail LP
2002 Beware of Fake Gurus LP

Rezensionen

Support your local groover (2000, Free Form ffr 023)
Da kommt mal wieder etwas sehr Schönes von unseren Freunden von Free Form in den Player.
Die Band heißt Deep-Dive-Corp. Dahinter verbergen sich Peter Musebrink alias P.M.F.M. und Björn Gerhard alias Turn. Es gab vor einigen Wochen schon einen Vorhörer auf Kassette, der mich aufhorchen ließ. Im Auto auf dem Weg zur Arbeit bereitete mir die Musik Entspannung und einen sanften Fahrstil!
Mit Walgesängen und ruhigem Rhythmus beginnt der Silberling mit Deep Dive. Passend umgesetzt und man spürt die ruhige Weite des Ozeans, begegnet allen möglichen Fischen und Fabelwesen. Es grooved herrlich locker. Dann Gershwins Summertime, allerdings so verfremdet, dass es erst bei dem wortlosen Gesang erkennbar ist. Nur das Wort Summertime ist zu verstehen. Ebenso ruhig und locker, sehr relaxter Sound, kann man sich sicher gut bei einer Poolparty anhören. Mit Imagination wären wir, um bei dem Bild zu bleiben bei der Cocktail-Musik, aber bitte im besten Sinne. Kristallklare Klänge, kurze Vocals und sanfter Rhythmus. Bali Hi ist ebenfalls sehr ruhig und breitet tropisches Wohlgefühl aus. Enjoy überrascht mit gelegentlichen Samples diverser Sprecher und Sprecherinnen zwischen sanften Klängen. Sehr schwer zu beschreiben, aber wunderschön - eben zum Genießen. Back & Forth bietet einen langsamen und schwereren, etwas orientalisch wirkenden Groove. Gleich darauf ist man mit Dish wieder im Ozean. Es wird aufgetaucht, und der Rhythmus wird schneller. Orientalisch anmutende Gesangsfetzen vermitteln Exotik. Laugh setzt sich mit dem Thema in kurzer vokaler Art und dann schneller werdenden Beats auseinander. Der erste Trancetitel dieser CD. Aber immer noch scheinen hier Ruhe und Relaxen durch. Tolle Mischung. Wie ein abrupter Stilwechsel kommt der Gogodancer, um dann aber ebenfalls in die vorherige Geschwindigkeit zu tanzen. Mit über neun Minuten bietet er Gelegenheit, mitzumachen. Mittendrin entwickelt er sich zur Rhythmus-Maschine, getrieben von einer gut gespielten E-Gitarre und basslastigen Beats. Dann die Frage: "Who shot the Gogodancer?" Sicherlich keiner...
Mit Trippin besteigen wir wieder das U-Boot und bestaunen die seltsamen Gestalten des submediterranen Undergrounds. Die Free Audio Samples beschließen den Tauchgang.
Fazit: Es macht wahnsinnigen Spaß und entspannt, mit Deep-Dive-Corp. abzutauchen! Neben dem Klangstrahler Projekt wohl die beste CD, die ich von Free Form kenne. Un-bedingt reinhören!
[Kurt Mitzkatis]


Blackmail Recordings (2001, Jubilee Records J03)
Endlich ist das zweite Werk der Tieftauchorganisation da! Und was für ein Meisterwerk rotiert da in meinem Player.
Eine Tauchfahrt mit tollen Entdeckungen. Schon gleich im ersten Track The Island schreit jemand "Ey wat is hier Mensch?" Das ist jedoch so gut eingebettet , dass es als versteckte humoristische Einlage für die Fans zu werten ist.
Dann kommt das Meisterstück: Bassic Flow! Kein Geringerer als Hellmut Hattler zupft hier einen Bass der absoluten Weltklasse. Wer sich hier nicht wohlfühlt und entspannt, sollte sich allen Ernstes fragen, ob er nicht einen Krampf hat. Eine wunderschöne fremde acht Minuten dauernde akustische Tauchfahrt.
Weiter geht die Reise mit Deep Heart. Soulige Ladies entführen uns in die Danceworld, die ein bisschen mehr Drive hat.Aber auch hier weiß man immer, dass man unter Wasser ist.
Und dann tauchen wir mit Mark Dub in die unendlichen Weiten der Tiefsee ab. Kopfhörer auf! Völlig easy treiben wir in Soundabgründe, die ab und an mit tollen Gitarrenriffs bestückt sind.
"Dumme Sau wo bist Du?" "Weiß ich nicht!" Mit diesem (verzerrten) Dialog beginnt U Got Mail! Ja der Humor macht schon Freude. Ansonsten klingt es amerikanisch. Aber der Refrain bleibt während des ganzen Tracks....
Pianoforte groovt und erweist sich als Rhythmusmaschine. Die Loops regieren. Der Sound bleibt in etwa so bei Jazztalk. Hier werden Sprengsel eingestreut, die dem Ganzen einen flippigen Touch geben. Wirklich entspannen kann man bei dem Relaxer. Lässig schnippen die Finger oder wippen die Füße mit. Es ist einfach ein wirklich lockernder Sound. Was kann jetzt noch zum Ende dieser Tauchfahrt kommen? Deep-Dive-Corp bieten uns Lucsus an. Leicht orientalischer Gesang mit schwebenden Klängen.
Ein fantastisches Album!
[Kurt Mitzkatis]
Beware Of Fake Gurus (2002, Jubilee Records J22)
Große Freude bei mir! Die Deep Dive Corporation haben ihr drittes Werk aufgelegt.
Wird es gelingen den hohen Standard von Blackmail Recordings zu halten. Die Antwort ist ein klares Jein! Die Jungs fangen mit Gran Curazon erst einmal leicht iberisch an. Nun ja, nicht schlecht, aber nichts besonderes. Dann aber geht es wieder auf die heißgeliebten acht Minuten langen Tauchfahrten. Borderland testet in südlichen Ge-wässern erst einmal meine Basslautsprecher. Mit lasziven Gesang geht es dann aber ab in die (Klang)Fluten. Das nächste Ziel ist Rhodes First, und wieder acht wunderbare Minuten. Dann der Stopp bei Turn's Guru. Ein wahres Tiefseehörspiel. Nach diesem Aufenthalt wird es bluesig. In cooler Clubatmosphäre wird ein Lied von der Sister gesungen. Kommt mir verdammt bekannt vor, stammt aber laut Booklet von den Deep Divers. Bei On werden die Maschinen auf Trance eingestellt. Die Füße beginnen das erste Mal zu zucken. Doch der typische Klang der sonnendurchfluteten blauen Unterwasserwelt stellt sich gleich wieder ein. Bei den Delhi News spielt sogar De Winkel Hattler mit. Eine Band der 80er Jahre, die erstmalig auf der Klangart 2001 wieder öffentlich in Erscheinung trat. P.M.FM's Guru ist ein kurzes Durchatmen in der endlosen Weite der Meditation - mit indischen Sitarklängen im Hintergrund. A Float ist einfach flippig.
Zum Schluss sind wir beim längsten und typischsten Stück der Deep Dive Corporation angelangt. Fast 15 Minuten lang betört mich der Track Talk. Da ist sie wieder, die Faszination von der Deep Dive Corporation.
Vielleicht ist sie nicht mit den totalen Ohrwürmern gesegnet, aber ich ertappe mich immer wieder, wie ich die Repeattaste am Player drücke.
Fazit: Schon wieder ein Meisterwerk!
[Kurt Mitzkatis]

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(Kann sein wir haben auch nur vergessen nachzutragen... Wenn Konzerttermine bekannt sind, ist auf   j e d e n   Fall was in der aktuellen Vereinszeitung drin.)

24.03.00 Bochum Zeche

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