German Rock e.V. | Das Online-Archiv der Deutschen Rockmusik
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Festivals in 2014

Bang Your Head 2014
Burg Herzberg 2014
Elfia 2014
Feuertal Festival 2014
Finkenbach Festival 2014
Herbststurm-Festival 2014
Lieder Am See 2014
Mittelalterlich Phantasie Spectaculum - Speyer 2014
Open Flair 2014
Raunächte Tour 2014
Rock den Deich 2014
Taubertal 2014

Bang Your Head 2014

Bang Your Head




BANG YOUR HEAD!!! 2014
HEAVY ROCK-OPEN AIR - GERMANY
11. und 12. Juli Balingen, Messegelände
 

 

Alle Jahre wieder, und das schon seit vielen Jahren sind wir vom German Rock e.V. gern gesehene Gäste auf dem Bang Your Head – Festival in Balingen. Meiner Meinung nach das entspannteste der großen Metal- & Rock-Festivals in Deutschland. Vorab sei gesagt, dass wir aufgrund eigener Bandverpflichtungen leider nur den Samstag verfolgen konnten, aber da sich die Bands hier oft mehrfach blicken lassen dürfen, ist dies nicht all zu schlimm.

Mit an Bord meines Autos waren in diesem Jahr Günni (Günter Kaesmann) und ich, Buffa (Boris Englert). Ausgestattet mit Fotoapparat, ein paar Dosen kroatisches Bier (aus meinem Urlaub), fünf Liter Hausmacher Apfelwein, vier Salzbrezel und vier Knusperstangen, sowie Schlafsäcken, Klopapier und Ersatzunterhosen. Was Männer halt so brauchen.

So-, was haben wir alles mitbekommen und worüber können wir berichten?

Spannen wir Euch nicht länger auf die Folter, we proudly present:


More - Hirax – Mad Max – Ektomorf – Rob Rock – Obituary – Stryper – Unisonic – Anthrax – Eeurpe – Twisted Sister

Der Tag begann gleich mit einem echten Hammer. Die NWoBHM Legende More eröffnete den Reigen und konnte gleich eine große Schar an interessierten Zuhörern vor der Bühne begrüßen. Das Wetter passte auch, so dass die Band um den wohl weltbekannten Produzenten Chris Tsangarides die 80er zurück ins Jahr 2014 brachte. Zugegeben, wie alle Größen dieser Zeit ist die Optik nicht mehr ganz so frisch, aber auch die Fans werden älter, wozu wir später noch kommen werden.

Mit Hirax standen anschließend alte Bekannte auf der Bühne, die ich schon auf manchem kleineren Metal-Festival gesehen hatte. Die Thrasher aus Kalifornien um den ungemein sympathischen farbigen Frontmann  Katon W. De Pena spielten eingängige Riffs aus Ihrer langen Karriere, jedoch klang alles wie gesetzte und 1000fach gespielte Standards. Die Thrasher hat‘s gefreut, mir persönlich fehlte der besondere musikalische Stempel, den andere Bands aus dem Genre definitiv setzen. Stimmung haben die Jungs auf jeden Fall gemacht und daher auch hier mein Daumen im Gesamten nach oben.

Schande über mein Haupt, aber mit Mad Max konnte ich rein vom Namen her nur den Film in Verbindung bringen, aber nach einigen Recherchen offenbarte sich vor meinen Augen eine altgediente deutsche Hardrock Band, die schon Anfang der 80er für Furore sorgte. Und die Musiker sind allesamt auch keine Unbekannte in der Szene: Michael Voss, Jürgen Breforth, Roland Bergmann und Axel Kruse! Der Auftritt war Klasse. Die musikalische Qualität der Herren steht in keinem Zweifel und wir hatten unsere Freude.

Ektomorf – Entweder man mag sie oder nicht. Da ich kein Freund politischer Niederschriften und Einstellungen bin, beschränke ich mich bei der Bandbeschreibung hier auf das musikalische. Und da sind die Ungarn quasi eine osteuropäische Version der brasilianischen Band Soulfly. Was für den Nichtmetaller soviel bedeutet wie, laut, schnell, geile Grooves und Dauerspringen auf der Bühne. Musikalisch eine willkommene Abwechslung, für den durchschnittlich mittlerweile doch gesetzteren Festivalbesucher  eine nette Sache zur Betrachtung.

Über Rob Rock, der u.a. schon als Sänger bei Axel Rudi Pell (1991) agierte und Sänger der Metal-Oper Avantasia in der Rolle des Johann von Bicken war,  haben wir schon auf einem früheren BYH-Review geschrieben. Hier kann man anmerken, dass sich nicht viel geändert hat und wir eine solide Hardrock-Show mit vielen Finessen genießen konnten. Irgendwie hat man den Eindruck, dass der Herr, dessen christlichen Rockprojekt wir lauschten, nicht älter wird. Das muss an dem guten Draht nach oben liegen.

Was musste ich lange Warten um wieder in den Genuss eines Obituary – Konzertes zu kommen. Ich sah die Band das letzte Mal 1991!!! als Vorgruppe von Kreator und Sepultura und verliebte mich damals gleich in den Sound von Floridas Vorzeige-Deathmetal-Legende. Und genauso brachial klangen sie auch auf dem BYH 2014. Gänsehaut pur und einfach geil. Dass die Band schon seit 1984 zusammen unterwegs ist merkt man den Jungs an. Sie sind nicht mehr die Jüngsten, aber gehen immer noch ab, wie mein Rasenmäher, wenn ich Ihn vors Auto schnalle. Die Krone machte zum Schluss mein Jugend-Headbang und Mitgrunz-Song Slowly We Rot!. Geschmäcker gehen ja bekanntlich auseinander, aber die Band war mein persönlicher Headliner. Deathmetal will never die !!!

Orange County (USA) ist die Heimat der wohl bekanntesten White-Metal-Band Stryper. Leider traten die Jungs nicht mehr im Outfit der 80er auf, wo sie noch schönere Leggins als die Scorpions trugen. Aber die Herren beherrschen Ihre Instrumente. Gut, alle Riffs sind schon 1000x gehört und auch sonst gab es nichts Besonderes, aber eben auch nichts zu meckern. Nach drei Songs machte sich der Hunger bei uns bemerkbar und wir kauften ein paar Kleinigkeiten für in die Figur hinein zu tun, bevor wir auf die Tanzfläche zurückschlenderten.


Bei den nachfolgenden Unisonic darf man den Begriff deutsche  „Supergroup“ strapazieren. Die Musiker stammen aus Bands wie Helloween, Pink Cream 69 und Gotthard . Zusammen musiziert unter dem Logo Unisonic wird seit 2009. Gute Sache, gute Songs und das Programm war gemischt mit eigenen Songs und ein paar Covers oben genannter Bands. Allerdings blieb bei mir der Gänsehautmoment aus, den ich bei einer solchen Zusammensetzung eigentlich erhofft hatte.

Knall-Bumm-Peng-Gift-Anthrax !!! 1981 in New York um den Gitarristen Scott Ian Rosenfeld gegründet und irgendwie schon immer bei den großen dabei, obwohl nie an der Spitze, ist die Band einfach Kult. Irgendwo zwischen Hardcore und Thrashmetal angesiedelt sorgten die Jungs für einen großen Moshpit und gute Stimmung unter den Anwesenden im Auditorium. Mich freuten die alten Hits und meinem Kollegen Günni standen auch die Grinsmuskeln im Gesicht auf Ausschlag. Einzig Frontmann Joey Belladonna erschreckte mich ein wenig, aber ich sage mal, wenn ich in seinem Alter (54 Jahre) und dem Lebensstil, über den man manchmal lesen durfte …, auch noch so springen kann, dann bin ich zufrieden.

Einmal im Leben wollte ich den Final Countdown live erleben und so fieberte ich dem Auftritt der 1979 gegründeten schwedischen Hardrock-Band Europe entgegen. Und da lag auch der Fehler, wenn man das Wissen über eine Band auf ein paar Songs der 1986 erschienen Albums The Final Countdown beschränkt. Neben Songs des Erfolgsalbums gab es noch gute bluesig angehauchte Songs und gut arrangierte Stücke, die mir gänzlich unbekannt waren. Aber so ging es den meisten. Interessant war aber dennoch die Ausstrahlung des Sängers Joey Tempest auf das weibliche Publikum. Der Kerl ist auch über 50, aber der hat‘s drauf.  Ich bezeichne Ihn mal als die schwedische Ausgabe von John Bon Jovi (ich hoffe, der liest das nicht …). Alles in Allem ein gelungener Gig.

Den Abschluss des Abends machten wieder mal Twisted Sister, deren Auftritt wir allerdings nicht verfolgten, da wir nach dem Auftritt von Europe noch zu einer Party auf dem Zeltplatz kurzfristig geladen wurden. Hier trafen wir uns mit ein paar Musikerkollegen zum Smalltalk und analysierten gemeinsam noch ein paar Auftrittsdetails einiger Bands des Abends, sowie die technische Umsetzung der Bühnenshows. Nachforschungen zufolge legten Twisted Sister aber einen soliden Auftritt hin, so dass ich anstatt ehrlich zu sein an dieser Stelle auch ein Review aus Vorjahren hätte einsetzen können.


Das Außenrum des Festivals hatte in diesem Jahr auch wieder so einiges zu bieten, so dass wir zum Beispiel  beim wackelnden VW-Bus unsres Parkplatznachbarn einen Akt der Liebe vermuteten, was uns erschreckte, da seine Lebensgefährtin gerade den Weg entlang gelaufen kam. Nun, was tun, um den Guten zu schützen? Also schnell die Frau eingeladen zu nem Drink und abgewartet. Allerdings handelte es sich um keinen Liebesakt im Auto, denn der Gute hatte einen Asthma-Anfall, was wir als Letztes vermuteten. Zum Glück aber ohne Folgen oder Probleme. So kann‘s passieren!

Organisatorisch war auch alles im grünen Bereich. Freundliche Security, freundliche Polizisten und Sanitäter und freundliche Gäste. Volles Lob. Einzig die kulinarischen Köstlichkeiten gehören etwas neu überdacht. Das war in vergangenen Jahren schon deutlich besser. Auch vermissten wir unter anderem einen Tabakstand oder Stände der großen Konsumgüterhersteller, die immer ein gutes Programm präsentierten. Woran liegt’s?

Zum älter werden noch ein Satz zum Abschluss eines Gastes, mit dem ich mich unterhielt: „Ich hätte niemals im Leben dran gedacht, mit meinem Enkel auf ein Rockfestival zu gehen. Nicht, weil‘s mich nicht interessiert, sondern ich nicht glauben kann, dass ich schon sooooo alt bin. Fuck und Prost!“

Wir sehen uns wieder 2015!

Boris „Buffa“ Englert


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Anthrax auf dem Bang YourHead Festival 2014 Foto: Günther Kaesmann

Anthrax auf dem Bang YourHead Festival 2014  Foto: Günther KaesmannAnthrax auf dem Bang YourHead Festival 2014  Foto: Günther KaesmannAnthrax auf dem Bang YourHead Festival 2014  Foto: Günther KaesmannAnthrax auf dem Bang YourHead Festival 2014  Foto: Günther KaesmannAnthrax auf dem Bang YourHead Festival 2014  Foto: Günther KaesmannAnthrax auf dem Bang YourHead Festival 2014  Foto: Günther KaesmannAnthrax auf dem Bang YourHead Festival 2014  Foto: Günther KaesmannAnthrax auf dem Bang YourHead Festival 2014  Foto: Günther KaesmannAnthrax auf dem Bang YourHead Festival 2014  Foto: Günther KaesmannAnthrax auf dem Bang YourHead Festival 2014  Foto: Günther KaesmannAnthrax auf dem Bang YourHead Festival 2014  Foto: Günther KaesmannAnthrax auf dem Bang YourHead Festival 2014  Foto: Günther KaesmannAnthrax auf dem Bang YourHead Festival 2014  Foto: Günther KaesmannAnthrax auf dem Bang YourHead Festival 2014  Foto: Günther KaesmannAnthrax auf dem Bang YourHead Festival 2014  Foto: Günther Kaesmann

Ektomorf auf dem Bang Your Head Festival 2014 Foto: Günther Kaesmann

Ektomorf auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannEktomorf auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannEktomorf auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannEktomorf auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther Kaesmann

Europe auf dem Bang Your Head Festival 2014 Foto: Günther Kaesmann

Europe auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannEurope auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannEurope auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannEurope auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannEurope auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannEurope auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannEurope auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannEurope auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannEurope auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannEurope auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannEurope auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther Kaesmann

Hirax auf dem Bang Your Head Festival 2014 Foto: Günther Kaesmann

Hirax auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannHirax auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannHirax auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannHirax auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannHirax auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannHirax auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannHirax auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther Kaesmann

Impressionen vom Bang Your Head Festival 2014 Foto: Günther Kaesmann

Impressionen vom Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannImpressionen vom Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannImpressionen vom Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannImpressionen vom Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannImpressionen vom Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther Kaesmann

Mad Max auf dem Bang Your Head Festival 2014 Foto: Günther Kaesmann

Mad Max auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannMad Max auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannMad Max auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannMad Max auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannMad Max auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannMad Max auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther Kaesmann

Obituary auf dem Bang Your Head Festival 2014 Foto: Günther Kaesmann

Obituary auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannObituary auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannObituary auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannObituary auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannObituary auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannObituary auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannObituary auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannObituary auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannObituary auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannObituary auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannObituary auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannObituary auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannObituary auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannObituary auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannObituary auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther Kaesmann

Rob Rock auf dem Bang Your Head Festival 2014 Foto: Günther Kaesmann

Rob Rock auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannRob Rock auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannRob Rock auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannRob Rock auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannRob Rock auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannRob Rock auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannRob Rock auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannRob Rock auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannRob Rock auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannRob Rock auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannRob Rock auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannRob Rock auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannRob Rock auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannRob Rock auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannRob Rock auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannRob Rock auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannRob Rock auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther Kaesmann

Stryper auf dem Bang Your Head Festival 2014 Foto: Günther Kaesmann

Stryper auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannStryper auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannStryper auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannStryper auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannStryper auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther KaesmannStryper auf dem Bang Your Head Festival 2014  Foto: Günther Kaesmann

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