German Rock e.V. | Das Online-Archiv der Deutschen Rockmusik
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1996 1979 1975 1968

Konzerte in 2000

02.12.2000
Eric Burdon und Man

Eric Burdon (GB)
Man (GB)
11.11.2000
Grave Digger
06.10.2000
Die Happy, Dover, Uncle Ho, Such A Surge



Die Happy
30.09.2000
Inquire

Inquire
08.09.2000
Late September Dogs

Late September Dogs
26.08.2000
TOURTAGEBUCH - EUROPA 2000 Angel Dust, Lefay, Steel Prophet, Stormhammer


Angel Dust
Stormhammer
Steel Prophet (USA)
Lefay (S)
28.07.2000
Knorkator

Knorkator
21.07.2000
Ash Ra Tempel

Ash Ra Tempel
30.06.2000
Knorkator

Knorkator
16.06.2000
Ambrosial Candy, Pulse und Meat Against Bread





Ambrosial Candy
06.05.2000
And One und Second Sight

And One
Second Sight
02.04.2000
Ash Ra Tempel

Ash Ra Tempel
19.02.2000
Nygard und Dementia


Nygard

Stormhammer
Stormhammer

Biografie

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[Mit Beiträgen von: Kurt Mitzkatis, Michael Tölle]

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Konzertbericht

Amberg, Rock Domizil, 15.03.2002
Was macht man an seinem Geburtstag? Vor allem, wenn man den am selben Tag wie seine Frau feiert? Man fährt 300 Km um ein bisschen Metal zu hören, oder hättet ihr was anderes gemacht?
Zudem hatte ich es bei Django dem Drummer von Stormhammer angekündigt, dass wir sie an unserem Geburtstag heimsuchen würden. Bis auf ihn glaubte eigentlich keiner der Jungs daran, dass wir diese Tour auf uns nehmen würden. Umso größer war das Hallo als wir dann tatsächlich im Rock Domizil standen und unsere Drohung wahr gemacht hatten. Maniac fiel uns um den Hals und konnte es überhaupt nicht glauben.
Nach einem Begrüßungstrunk, jeder wollte auf unseren Geburtstag mit uns anstoßen, konnten wir erste Klänge des Soundchecks genießen. Mein Gott was soll das denn heute abend werden, wenn die jetzt schon so laut sind.
Gegen 22.00 Uhr begannen dann Stormhammer mit einem brachial anmutenden Intro, gefolgt von Titeln wie Fireball, Metalheart oder dem fantastischen Cold Desert Moon. Das Publikum, es waren etwa 150 Besucher in den kleinen Club gekommen, bangte und rockte was das Zeug hielt und die Temperaturen stiegen auf Sauna-Niveau. Weiter ging es mit Krachern wie Shadow Dancer, Doomsday und einem Schlagzeugsolo der allerfeinsten Art, Django at his best. Songs wie Mysty Hills, Holy War oder Dragons Tear zeigen das Stormhammer eigentlich schon auf anderen Bühnen spielen sollten, denn sie gehören mit Sicherheit zu den besten Metal-Bands in Deutschland. Mit Yells Of Rage und The Law fand ein toller Abend sein Ende und unter frenetischem Jubel rannten die durchgeschwitzten Mannen in die Umkleide um erst einmal wieder Luft zu holen.
Und der allgemeine Konsens von Tommy, Al, Maniac, Horst und Django war:" Das war Spitze!"
Für die Heimfahrt überreichte mir Maniac noch eine CD, mit tausend Umarmungen verabschiedeten wir uns in der Gewissheit nicht nur eine tolle Band gehört zu haben, sondern auch gute Freunde getroffen zu haben. Im Auto die CD gleich in den CD-Spieler und weiter was auf die Ohren, nur das Pech dieser Nacht war, das eine Blitzanlage der Meinung war, das man bei 120 Km/h doch nicht unbedingt 143 Km/h fahren sollte was mir persönlich ein Foto bescherte und 30 € weniger im Geldbeutel, aber das ist eine andere Geschichte...
[Michael Tölle]

Diskografie

Jahr vonJahr bisBezeichnungArtCover
2000 Fireball LP
2001 Cold Desert Moon LP

Rezensionen

Fire Ball (2000, Century Media 77295-2)
Nach vielen nordischen Metalklängen kommt hier mal zur Abwechslung was aus dem Süden (Deutschlands).
Der Name Stormhammer lässt schon vermuten, dass hier keine Schlaflieder gespielt werden. Aber schon das erste Stück überzeugt mit melodischen kraftvollen Klängen. Seven Gates werden von der ausdrucksstarken Stimme Michael Schinkels getragen, die ein wenig an Kai Hansen erinnert. Stilistisch verstehen sie es, nicht ein-flach nur große Bands zu kopieren. Dafür sind sie allesamt zu gut. Die Gitarren jagen sich, dass mir das Herz aufgeht! Ich wusste ja schon lange von der Scheibe, aber dass sie so gut ist, dass freut mich dann doch!
Egal ob Prisoner oder High On Devotion, überall wird der melodische Rock irgendwo zwischen Rainbow und Helloween zelebriert, wenn man denn schon vergleichen will. Die Gitarrensoli sind lang genug um genießen zu können. Headbanger könnten sich hier wirklich die Genickstarre vom letzten Metallica-oder Maiden-konzert freischütteln.
Guardians hat auch dieses balladeske Feuer, das True-Metalfans einfach verehren. Es ist mein Lieblingsstück dieser CD. Brutal knallt aber sofort die Bestimmung in unser aller Gehörgänge. Destiny ist schnell, treibend und einfach gut. Danach lässt Holy War die Ohrmuscheln glühen.
Sanfte akustische Gitarrenklänge verwöhnen die Sinne bei Possibilities.
Ich finde es immer wieder gut, wenn Metalbands auf ihren Alben Platz für Balladen haben. Michael Schinkel hat die Stimme - die Band die musikalischen Fähigkeiten. Sacred Heart kommt mit schwer gespieltem Schlagzeug und Grabesstimme daher. Ein echter "Hallburner"! Man möchte dauernd "jaaaa" brüllen, "so muss das kommen". Ich will nicht verleugnen, dass mich der Stormhammer erwischt hat. Ich bin platt. Seit Angel Dust hatte ich nicht mehr so einen Silberling im Player. Forever heißt dann auch das nächste Stück. Ja so könnte es ewig weitergehen.
Plötzlich ist er da. Der Feuerball, der dem Album den Namen gibt. Fireball glänzt mit hohem Gesang, treibenden Gitarren. Mit nur knapp vier Minuten fliegt er nur so dahin.
Die CD wird mit dem Stück Shadow Dancer abgeschlossen. Wieder so ein Stück mit dem man einfach nur schweben kann. Stormhammer gehört mit diesem Album schnellstmöglich auf die Bühne.
Fazit: Extraklasse!
[Kurt Mitzkatis]


Cold Desert Moon (2001, Century Media 77373-2)
Das ist also jetzt der zweite Longplayer des Sturmhammers. Erster Eindruck: Geschwindigkeit ist Trumpf.
Es wird keine Sekunde verschwendet. Der Opener Sinners Soul kommt kurz und knallig. Nach vier Minuten wird schon zum Gesetz gegriffen (The Law). Breach Of Faith und Yells Of Rage hinterlassen absolut keinen Eindruck bei mir. Bei Misty Hills gefallen die flirrenden Gitarreneinlagen, wobei die Doublebass irgendwie komisch eingemischt wurde. Sie stört ganz einfach.
Bei Children Of The Dawn passt es wieder. Der ganze Track ist auch bis dahin der stimmigste. Stormhammer zeigen hier ein Profil, dass sie weiterverfolgen sollten. Leider ist schon beim nächsten Track die aufdringliche Doublebass wieder da. Da helfen auch keine Breaks mehr. Doomsday wirkt zerfahren.
Dann ist es soweit: Das mit sechseinhalb Minuten längste Stück, der Titeltrack Cold Desert Moon, rauscht in meine Ohren. Und da ist er auch wieder, der gute Stil, den ich bei der ersten Produktion schon schätzte. Schöne Breaks und Tempiwechsel gepaart mit eingängigen Refrains. Auch Dragon's Tear kann mit einem schönen Gitarrensolo aufwarten. Nobody's Child langweilt wieder. Es fehlen hier einfach Ideen. In Masquerade Of Life blitzt wenigstens im balladesken Mittelteil Eigenständigkeit auf. Aber ausgerechnet in dem letzten, nur zweieinhalb Minuten langen Instrumentalstück Strength Of Wisdom geht mir das Herz auf.
Cold Desert Moon ist eine durch und durch unentschlossene Produktion. Leider hat sie mehr Tiefen als Höhen. Ich hoffe, das wird wieder. Es lassen sich gute Ansätze erkennen, mit denen Stormhammer im Truemetal-Haifischbecken überleben könnten.
Fazit: Für Fans des speedigen Truemetal ist der Silberling kein Missgriff
[Kurt Mitzkatis]

Interviews

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News

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NEWS:
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TOURDATEN:
(Kann sein wir haben auch nur vergessen nachzutragen... Wenn Konzerttermine bekannt sind, ist auf   j e d e n   Fall was in der allgemeinen Tourdatenliste drin.)

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