German Rock e.V. | Das Online-Archiv der Deutschen Rockmusik
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Konzerte in 2026

17.04.2026
The Watch

The Watch
14.04.2026
Henge und Gelbard


Henge (GB)
02.04.2026
Polis

Polis
01.04.2026
Harry Payuta & Friends

Harry Payuta And Friends
28.03.2026
Aphodyl 20260328

Aphodyl
20.03.2026
Die Happy und Moon Shot


Die Happy
06.03.2026
Rockpommels Band

Rockpommels Band
02.02.2026
Todd Sharpville

Todd Sharpville (GB)
31.01.2026
Zed MItchell Band

Zed Mitchell

Insgesamt 330 Konzerte gespeichert

THE WATCH

Reithalle Rastatt, 17.04.2026Wer in der Reithalle Rastatt dabei war, der bekam weit mehr als ein gewöhnliches Tribute-Konzert geboten. The Watch präsentierten mit  The Lamb Lies Down On Broadway eines der ambitioniertesten Werke der Rockgeschichte. Und sie taten das mit beeindruckender Leidenschaft, Präzision und spürbarer Liebe zum Original.

Schon mit den ersten Takten wurde klar: Hier steht keine Coverband auf der Bühne, sondern eine Formation, die den Geist der frühen Genesis-Ära wirklich verstanden hat. Besonders Sänger Simone Rossetti überzeugte mit einer verblüffenden stimmlichen Nähe zu Peter Gabriel – ohne in bloße Kopie abzurutschen. Ausdrucksstark, und emotional führte er durch das komplexe Werk.

Musikalisch bewegte sich die Band auf höchstem Niveau. Die anspruchsvollen Arrangements mit ihren ständigen Taktwechseln, Keyboard-Passagen und Gitarrenlinien wurden souverän und mit erstaunlicher Leichtigkeit umgesetzt. Gerade bei einem Album wie The Lamb Lies Down On Broadway ist das keine Selbstverständlichkeit. 

Auch die Atmosphäre in der Reithalle passte perfekt: konzentrierte Zuhörer, viele Kenner im Publikum, aber auch Besucher, die einfach einen starken Live-Abend erleben wollten. Zwischen den epischen Passagen entstand mehrfach echtes Gänsehaut-Feeling. Statt nostalgischem Abfeiern bot The Watch eine lebendige Neuinterpretation mit Respekt vor dem Original. Das machte den Abend so stark: keine bloße Rückschau, sondern ein echtes Konzerterlebnis.
Ein musikalisch herausragender Abend für Genesis-Fans – und zugleich der beste Beweis, dass große Prog-Rock-Klassiker auch heute noch elektrisieren können, wer nicht dabei war hat etwas verpasst

Joachim Kaiser

keine Bilder zu diesem Konzert vorhanden

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