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Reissdorf Force

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0000 Smart Dust CD

Rezensionen

REISSDORF FORCE

Smart Dust

EMI

Der einzige Grund, warum ich mich nicht mit Köln anfreunden könnte, ist das in Reagenzgläsern ausgeschenkte Bier (oder besser Kölsch, weil Bier kann man dieses fade Gebräu wohl kaum nennen). Das es auch anders geht, das beweisen Rei$$dorf Force, konnte das Duo Dr. Walker (from Greece) und Freddy Fresh (from USA) doch mit eben jenem Kölsch Artisten und Künstler aus der ganzen Welt ködern, um sich auf ihrem Debüt Album Smart Dust zu involvieren. So reiste ein Craig Anderson eigens zu den Aufnahmen für die Platte aus Palm Beach an, Nik Frost kam aus L.A., Thee Joker aus New York City und LL Nino aus Leeds. Mit zahlreichen weiteren namhaften hier mitwirkenden Vertretern der groovigen Zunft entstand wahrscheinlich die erste \"Elektronik Bigband\" der Welt und schnell wurden knapp 90 (!!!) Tracks eingespielt. Die Konsistenz aus Genie und Wahnsinn schien sich überaus fruchtbar für das Projekt auszuwirken, sprühen doch schon die vierzehn für Smart Dust ausgesuchten Tracks vor Ideenreichtum und einem fast nicht zu deutenden Crossover, der sich zu einem hochexplosiven Gemisch aus Big Beat, Funk, HipHop, Electro und Latin Atmospheres verdichtet. Was zwischen den stilistischen Polen Original Sin (relaxend groovend) und Dopepusher (voll auf die Zwölf) abgeht, ist einfach atemberaubend, nimmt einem die Luft und auch jegliche Orientierung.

Bleibt die berechtigte Frage, welche Kraft aus Reissdorf hier Pate gespielt hat. Kann Kölsch wirklich Katalysator für solch einen nicht unbedingt alltäglichen Sound sein?

Carsten Agthe

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