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Poems For Layla
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Diskografie

Jahr vonJahr bisBezeichnungArtCover
2002 On a Wednesday LP

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Interviews

erman Rock Lexikon - Bands - Poems For Layla!

Interview
Email-Interview 2004
GR: = Madlen Meier für die GERMAN ROCK NEWS
A: = Anne für POEMS FOR LAILA
N: = Nikolai für POEMS FOR LAILA

GR: Wer ist Laila? Wie seid ihr auf den Bandnamen Poems For Laila gekommen?
A: Das ist schon so lange her, dass ich es gar nicht mehr wirklich weiß. Eigentlich ist mir der Name, glaube ich, im Traum eingefallen. „Laila„ heißt auf arabisch „Die Nacht„, oder „Die Nächtliche„. Damit trifft es die Atmosphäre der Musik doch sehr gut, oder?

GR: Wie kam es zur Entstehung der Band? Wo und wie habt ihr euch alle kennen gelernt, und seit wann macht ihr Musik, also jeder Einzelne von euch?
A: Auch das ist eine Weile her. In Berlin trifft man sich meist zufällig, man läuft sich über den Weg, lernt sich kennen, stellt fest, dass man etwas gemeinsames will und beschließt, meist sehr schnell, einen Teil des Weges zusammen zu gehen. So war es auch bei uns. Bei allen sind die Vorstellungen, als Musiker zu leben und davon zu leben und gleichzeitig gute Musik zu machen, vorhanden. Und gleichzeitig sind die Vorstellungen, was gute Musik ist, gleich. Damit waren wir eine Band.

GR: Ihr habt sonst immer englisch gesungen, wie kommt es zu dem Wandel nun ein Album zu machen auf dem ihr fast ausschließlich nur deutsch singt, und werdet ihr in Zukunft auch nur deutsch singen oder mal deutsche und mal englische Titel?
N: Der Wechsel kam nicht so überraschend. Vielmehr habe ich schon länger auch deutsche Texte geschrieben - nur waren sie einfach noch nicht gut genug. Man muss eine Sprache, auch die eigene, wenn man sie lyrisch einsetzten will, erst lernen. Das ist wie beim Geigenunterricht: Erst klingt es furchtbar, dann wird es langsam besser.

GR: Hauptsächlich weiß ich, dass Nikolai und Anne Nebenprojekte haben bzw. hatten, werdet ihr die beibehalten? Wirst du, Anne, weiter mit Rosenstolz touren und wirst du Nikolai weiterhin mit anderen Bands Musik machen?
A: Soweit es zeitlich möglich ist, werde ich weiter mit Rosenstolz touren. Falls ich mich aber entscheiden müsste, bräuchte ich nicht lange zu überlegen. Natürlich Poems!!
N: Du sprichst mir aus der Seele.

GR: Wodurch lasst ihr euch inspirieren?
A: Durch das Leben und alles, was um einen herum passiert. Man muss die Augen aufmachen und neugierig bleiben. Auch bei den banalsten Dingen, denn gerade die bergen oft die größten Überraschungen.

GR: Wie läuft es bei euch ab, dass ein Song entsteht, habt ihr erst eine bestimmt Melodie im Kopf und könnt dann passend dazu einen Text schreiben oder ist es umgekehrt, dass also erst der Text vorhanden ist und dann überlegt ihr euch eine Melodie?
A: Das kann man nicht pauschalisieren. Die Idee ist frei und unterwirft sich keiner Regel. Manchmal ist es erst der Text, manchmal eine Zeile, zu der eine Melodie stößt, manchmal gibt es nur eine Melodie. Wenn ein Stück nicht am gleichen Tag fertig ist, wandert es in den Müll.

GR: Nun zu euerm neuen Album, Frühstück In Budapest. Ich muss vorweg sagen:, es ist das erste was ich von euch höre, und es hat mir sehr gut gefallen. Zum einen würde mich hier interessieren warum gerade Budapest? Und als zweites würde ich gern wissen wer sich die Art und das Design der CD-Verpackung überlegt hat? Wer hatte die Idee mit den Fotos und verschiedenen Bildern, habt ihr da euer eigenes Ding gemacht? Oder habt ihr was das angeht gar nicht so ein großes Mitspracherecht?
A: Der Titel stammt von Nikolai. Die Platte ist beim Hören genauso so lang, wie ein Frühstück in Budapest dauern würde. Also etwa 44 Minuten. Der Titel sollte einfach die Atmosphäre der Musik beschreiben, die Intimität, das Osteuropäische, das Verrückte, die Lebensfreude, alles was Poems ausmacht eben.
Das Cover, also die Fotos sind bei einem türkischen Friseur in Berlin Kreuzberg entstanden. Ein Laden mit unglaublichen Ambiente, großer Wandbilder von türkischen Schlagerstars, weißen Pferden am Strand. Das Huhn war ein echtes und von einem Bauerhof ausgeliehen. Es ist uns so ans Herz gewachsen, dass wir den Bauern, auch mit etwas Geld, überzeugen konnten, es nie zu schlachten. Emma, das Huhn, ist ein wirklicher Rockstar!!

GR: Also, wie schon gesagt hat mir euer Album sehr gut gefallen, man kann jeden Song anhören ohne auch nur einen überspringen zu müssen, aber Arsch Aus Berlin, finde ich fliegt so´n bisschen aus der Rolle, weil es so richtig schnodderig gesungen wird. Als ich es das erste Mal hörte, dachte ich: „Na holla nu ham se ja wohl gar keinen Bock mehr zu singen.“ Könnt ihr was dazu sagen warum ihr für diesen Song gerade diese Art der Schnodderigkeit gewählt habt?
A: Das kam spontan. Wir hingen im Studio rum und hatten etwas getrunken, als die Idee kam, Arsch Aus Berlin einzusingen. Wir haben uns einfach gehen lassen, noch etwas getrunken, uns noch etwas mehr gehen lassen und so gesungen, wie man so ein Stück singen muss.

GR: Was habt ihr für die Zukunft geplant? Strebt ihr es an, dass man euch irgendwann auf MTV und Viva rauf und runter spielt?
A: Wir würden nicht mit dem Kopf gegen die Wand rennen, wenn Viva oder MTV ein Video von uns spielt. Aber anstreben ist etwas anderes. Wir lieben es, live zu spielen und sehen das als die höchste Erfüllung eines Musikers.

GR: Wenn ihr euch was für die musikalische Zukunft wünschen dürftet was wäre das?
A: Sorglos so weitermachen, wie bisher.

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