German Rock e.V. | Das Online-Archiv der Deutschen Rockmusik
2.076  Deutsche Bands | 171 Bands - International | 3.645 Musiker | 716 abhörbare Interviews | 470 Festivals | 332 Konzerte

vorstand@germanrock.de | 05405 8959241

  • Startseite
  • Aktuell
    • News
    • Rockradio
    • Rock News Magazin
    • FAQ (PDF download)
  • Unser Verein
    • Vorstand
    • Aktive
    • Geschichte
    • Satzung
    • Klick zu Amazon
    • Mitglied werden
  • Inhalt
    • Deutsche Bands
    • Bands - International
    • Musiker
    • Interviews
    • Festivals
    • Konzerte
    • Specials / Events
    • (Riebes Fachblatt 72-75)
    • Buch / DVD
    • Adressen
  • Interaktiv
    • Pressemitteilungen
    • Pressespiegel
    • Linkpartner werden
  • Login
  • Impressum

2076 Deutsche Bands

Anfangsbuchstabe

0-9 Ä (
A B C D E F
G H I J K L
M N O P Q R
S T U V W X
Y Z

Rosenfels
Rosenfels

Biografie

Leider haben wir zu dieser Rubrik noch keine Daten zur Hand.

Bitte wendet euch an die Redaktion, wenn ihr Material bereitstellen könnt.

Danke [jg]

[Mit Beiträgen von: Andrea Göbel, Kurt Mitzkatis, Markus Würzbach]

Bilder

Mai 2000
Leipzig
Foto: Andrea Göbel

Mai 2000
Leipzig
Foto: Andrea Göbel

Mai 2000
Leipzig
Foto: Andrea Göbel

Mai 2000
Leipzig
Foto: Andrea Göbel

Foto: Hanno Keppel

20.10.2000
Foto: Andrea Göbel

20.10.2000
Foto: Andrea Göbel

20.10.2000
Foto: Andrea Göbel

20.10.2000
Foto: Andrea Göbel

20.10.2000
Foto: Andrea Göbel

20.10.2000
Foto: Andrea Göbel

20.10.2000
Foto: Andrea Göbel

2001
Foto: Andrea Göbel

2001
Foto: Andrea Göbel

2001
Foto: Andrea Göbel

2001
Foto: Andrea Göbel

2001
Foto: Andrea Göbel

Konzertbericht

Leipzig "Moritzbastei", 20.5.2000
Sie führen ihren Feldzug mit Klängen statt mit Waffen, Tausende sind ihnen schon verfallen, den Romantik-Pop-Schmeichlern von Rosenfels... Ihr aktuelles Zweitwerk Trespiano zeigt sich ebenso ausgereift und harmonisch wie das Debüt Schandelah und ein Konzert im Braunschweiger FBZ - dem Wahlheimatort von Sven Brandes (Gesang) und Michael Röhl (Piano) - mussten wegen des unglaublichen Publikumsinteresses terminlich nicht nur verdoppelt, sondern sogar verdreifacht werden... So war es dann auch nicht verwunderlich, dass man sich im wunderschönen Kellergewölbe der Moritzbastei am 20.5.2000 ebenfalls dicht und gebannt um die zwei Klangzauberer drängte, welche unterstützt von der Argentinierin Andrea Quiroz (Geige) und Kumpel Tom Lachemund (Keyboards) ein harmoniestrotzendes Spektakel der Extraklasse boten. Nach dem Zweimann-Opening vom Duo Rosenfels mit Kuschelnummern wie Didn't Now und Today kam bei Coming Home dann auch der dritte Mann mit ins Spiel. Die knisternde Atmosphäre erreichte spätestens bei Song Nummer Vier Prodigy unterstützt vonschmeichelnden Violineparts ihren bis zu Konzertende andauernden Höhepunkt... Ob Sweet Summer oder Last Good-Bye,- schon das erste Set war durchzogen von einer unglaublich stimmigen Chemie zwischen Band und Publikum. Immer mehr Zuhörer zog es von anderen Veranstaltungsorten der Bastei in das gemütliche Kellergewölbe. Der zweite Programmteil glänzte nach einer kurzen Pause mit Klassikern wie Back From Tomorrow oder Evelyn, während Trespiano-Songs wie Picture, 100 Miles und Religion dann endgültig auch die letzten Zungen der mitsingwilligen Publikumsmenge lösten. Zuschauer und Band bildeten eine Art verschworene Gemeinschaft, deren "Intimität" von den kleinen lustigen Übergangsgeschichten Brandes noch erhöht wurde. So wollten dann auch die Zugaberufe verständlicherweise kein Ende nehmen, ein Zustand, dem Rosenfels mit More & More und True Romance, Hey, Hey, Man In The Moon und anderen Überfliegern Rechenschaft trugen. Kurzzeitig auftretende Soundprobleme wurden vom dahingeschmolzenen Publikum gelassen aufgenommen. Mit unbeschreiblich variabler Stimme und klassisch angehauchten Pianoparts boten und bieten Rosenfels mit Wärme und Bekenner-Mut zur Romantik einen Gegenpol zu all der immer spürbarer werdenden emotionalen Kälte unserer Welt. So trafen die Braunschweiger auch in Leipzig mit einem sensiblen Gespür für Stimmungen und Atmosphäre den Nerv von hunderten Besuchern. Als kurz vor Mitternacht die Bühnenscheinwerfer erloschen konnte man die glücklichen Schwingungen fast körperlich spüren, mit denen die begnadeten Musiker die Atmosphäre gute zwei Stunden durchfluteten.
[Andrea Göbel]


14.11.2001 Cinemaxx, Braunschweig
Sie sind die Soundromantiker der Neuzeit, die Retter der kindgebliebenen melancholischen Träumer: die schöngeistigen Klangzauberer von Rosenfels, die mit Mut zu Emotionen den Romantikpop neu definierten. Was am Ende des vorigen Jahrtausends als Duo begann, wuchs live mit der Zeit zum durch zwei feste Gastmusiker verstärktem Quartett und ist mittlerweile einer der heißesten Musikgeheimtipps unter der Sonne.
Das für den 14.11.2001 im Braunschweiger Cinemaxx angesetzte Eröffnungskonzert für die anstehende Waiting For The Daylight-Tour war bereits Wochen vorher ausverkauft, ein Zusatztermin an selbigem Ort (27.2.2002) wurde somit unumgänglich. Glücklich also jene, welche zum ersten Spektakel einen der insgesamt 666 Cinemaxx-Sessel in Kinosaal Nr. 8 in Besitz nehmen konnten um dem (in der Bandgeschichte ebenfalls ersten) Kino-Event der heimspielenden Publikumslieblinge zu lauschen. Dementsprechend groß war dann auch der Jubel, als Sven Brandes (Gesang) und Michael Röhl (Klavier) in weiches Bühnenlicht getaucht den Ort des Geschehens betraten. Auftakt für das insgesamt mehr als 2 1/2stündige Konzert war die Piano-Version der aktuellen 3-Song-Single-Auskopplung Waiting For The Daylight, welche in gewohnt herzzerreißend schöner Rosenfels-Manier den Geschmack des andächtig lauschenden Publikums federleicht und zielsicher traf, bevor Believe Me und der Trespiano-Ohrschmeichler My Darling das letzte Eis im Parkett brachen. Inzwischen hatten sich auch May Britt Altendort (Violine) und Tom Lachemund (Keyboards) zum Rosenfels-Duo gesellt um mit ihren ebenfalls extrem professionellen Fähigkeiten das packende Klangbild zu vervollständigen. Sowohl vom CD-Vorgänger wie von der Debütscheibe Schandelah folgten Dauerbrenner wie Taste Of Fear, Evelyn, More And More und Sweet Summer, eingebettet in brandneues Material des im Februar 2002 erscheinenden dritten Longplayers, wobei die Klassenummern Storm und Elephant Waltz die Live-Feuertaufe definitiv mit Bravour bestanden!
Brandes & Co. liefen innerhalb kürzester Zeit zur Höchstform auf, lockere Songüberleitungen, emotionale Bekenntnisse und exzellentes Lichtdesign schufen eine atemberaubende Atmosphäre. Nach der obligatorischen Pause drückten kuschelige Schmeichelsounds wie Today die Cinemaxx-Besucher wieder sanft in die weichen Polstersessel, gefolgt von Awaken und Prodigy. Mit Love Song bewiesen Rosenfels erneut ihr zeitloses Händchen für klischeelose große Gefühle, flächendeckendes Gänsehautfeeling in den Rängen war unvermeidbar. Auch The Last Good Bye und Picture gingen so richtig unter die Haut, denn der durchdringenden Wirkung von Sven Brandes Tieftöner-Bass-Stimme und Michael Röhls Filigran-Pianoparts konnte sich definitiv kein Musikliebhaber entziehen. Selbst nachdem mit White Roses 2 Stunden Programm ihr offizielles Ende fanden, folgte noch eine Zugabe nach der anderen, so dass es die vier Musiker letztendlich bis 23.00 Uhr auf insgesamt drei flächendeckende, euphorische Standing Ovations im Publikum brachten, bevor ein wirklich traumhafter, unvergesslich intensiver Konzertabend sein wohlverdientes Ende fand.
Auch wenn die Braunschweiger Tiefgang-Klangromantiker nach zwei spektakulären CD-Veröffentlichungen und zahllosen hochkarätigen Liveauftritten noch lange nicht den Bekanntheitsgrad genießen der ihnen eigentlich zusteht, so sind die schöngeistigen Klangzauberer doch mit Sicherheit auf dem besten Weg, nicht nur national den Weltmusik-Markt zu erobern. Ihr unverkennbarer eigener Stil, ihre inhaltliche Aussagekraft und die fast meditative Soundmagie ihrer Werke sprechen für sich. Klassische Elemente, Popkultur und sanfte Elektronikklänge verschmolzen am 14.11.2001 in Braunschweig zu einem tonalen Meer der Entspannung, einer Insel der inneren Einkehr und verbindender Harmonie.
Rosenfels gehört die Zukunft!
[Andrea Göbel]

Diskografie

Jahr vonJahr bisBezeichnungArtCover
0000 Trespiano LP
0000 Schandeljah LP

Rezensionen

Trespiano (Eigenproduktion)
Trespiano weckt den Liebes- und Lebenshunger der Seele mit klanglichen Küssen und Streicheleinheiten,- ist randvoll von Gänsehautfutter und Schmetterlinge-im-Bauch-Feeling. Songs die ausliefern und doch stark machen, trösten und ermutigen, melancholisch und weich sind wie ein warmer Frühlingswind, lassen sich treiben wie sinnlich-weiße Federn im Lufthauch zarter Tagträumerei. Soviel Sanftheit entblößt und umhüllt zugleich, macht sprach- und atemlos auf eine leichte, wunderschöne Art.
Diese Scheibe ist Kraftquell für Entmutigte, Balsam für Kindgebliebene, Zauberwelt für Romantikbesessene und das ewige Feuer in einer Welt aus Eis. Highlights wie das todtraurige Picture, das sehnsüchtige Save Me oder das überwältigende Man In The Moon haben genauso viel Tiefe und Charisma wie das fast zur Hymne anwachsende Religion. Ebenfalls unvergesslich - The Last Good-Bye und One Hundred Miles - die Klang-Segler mit Seemansliedcharakter. Rosenfels machen Romantik-Pop in seiner schönsten Form, pianogestreichelt und violinenumschmeichelt, offen und ehrlich und unbeschreiblich...
[Andrea Göbel]

"Gänsehaut, Intensität, Melancholie" - blättert man und liest in den Kritiken, die ROSEN-FELS für die Debüt-CD und die zahlreichen Konzerte der ersten drei Jahren geerntet haben, so fallen immer wieder diese Vokabeln ins Auge: Die "Rockpoeten" becircen ihr Publikum, ihre Balladen voller Tristesse fesseln die immer größer werdende Schar der Fans -ROSENFELS als Insel im Asphaltdschungel von Hip-Hop und Techno. Eine Wohltat. So sollte es auch weitergehen ! Was 1996 "Im Winkel" von Schandelah bei Braunschweig seinen Anfang nahm, führte Sven Brandes (voc.) und Michael Röhl (piano) bis nach Italien. "Trespiano"( VÖ 20.03.00 / INDIGO) beflügelte diesmal die Fantasie. Ein verträumter Ort nahe Florenz gab den Namen für das neue und un-glaublich ausdrucksstarke Album. Zeigte das Cover von "Schandelah" noch trist gekleidete Menschen vor herbstlichem Gewässer, stehen die beiden Helden nun wahrhaftig auf der Sonnenseite in gleißendem Licht. Und die typisch italienische Atmosphäre verfehlte ihre Wirkung auf die musikalische Kreativität nicht. Die beiden Rosenfelsen blieben ihrem Thema treu, zeigten aber Geschick für ebenso sonnige wie sinnvolle Variationen - schließlich haben sie auch das nicht immer harmonische WG-Leben auf dem Lande hinter sich gelassen: Per aspera ad astra!
Zwar bestimmen noch immer wunderschöne Balladen wie "Sad" den Gesamteindruck des neuen Werkes, doch verbreiten schon fröhliche Melodien wie "The last goodbye" eine Art Aufbruchstimmung: An einem grauen Montagmorgen nimmt der Protagonist mit einem ausgelassenen "Oh-Hey" auf den Lippen Abschied und lässt die Trauer zurück - auch wenn derselbe mutige Seefahrer nach "One hundred miles" vor seinem Tode sich voller Sehnsucht und Wehmut an "ihr" Lächeln nur von ferne erinnert.
ROSENFELS wären nicht sie selbst, wenn sie auf jene Melancholie verzichten würden, die den Charme ihrer Songs ausmacht. Die Arrangements und Instrumentierung der 14 neuen Kompositionen zeigen Einfallsreichtum und wohltuend mehr Bandbreite als noch auf dem Erstling. Violine, Cello, Flügelhorn und sogar eine dezente Gitarre ergänzen helles Piano und dunkle Singstimme hervorragend. Wieder schrieb die versierte Katrin Teschner überlegte Texte, wieder besorgte Freund Tom Lachemund das Programming - und steuerte mit "Rays of fortune" einen tollen Song bei.
On the road again ROSENFELS aber sind nicht allein im eigenen Studio Cracks. Ihre ganze Kraft entfaltet das Duo auf der Bühne. In Clubs, Stadthallen und auf Festivals betören sie regelmäßig jedes Auditorium - sogar als "special guests" von scheinbar ungleichen Freunden wie Barclay James Harvest, Nick Cave, Bob Geldof und Beach Boys. Die Intimität kreieren beide mit bescheidenen Mitteln: Neben dem Piano steht ein schlichter Barhocker, auf dem Sven Brandes vogelgleich kauert. Ein Rätsel bleibt, wie er in dieser Haltung ausharren und solche Töne herausbringen kann! Ab 31. März 2000 werden die beiden Sympathisanten, unterstützt von der Geigenspielerin May-Britt Altendorf und Tom Lachemund (programmings / Keys), wieder alte und neu gewonnene Fans in ihren Bann ziehen. Neben neuen Titeln wie "Man in the moon" wird es sicher auch ein Wiederhören mit "Evelyn" und "Today" geben. Und dafür sollte es rote Rosen regnen!
[Pressetext]

Interviews

Leider haben wir zu dieser Rubrik noch keine Daten zur Hand.

Bitte wendet euch an die Redaktion, wenn ihr Material bereitstellen könnt.

Danke [jg]

Musiker

keine Daten gespeichert

News

/a}
NEWS:
-

TOURDATEN:
(Kann sein wir haben auch nur vergessen nachzutragen... Wenn Konzerttermine bekannt sind, ist auf   j e d e n   Fall was in der allgemeinen Tourdatenliste drin.)

Kontakt

Undercover Entertainment GmbH
Dorfstraße 28a/Wense
38176 Wendeburg
Tel.: 05303-9105-0

Offizielle Page: www.rosenfels.de

German Rock e.V. - seit 1998 Förderung deutscher Rockmusik und Aufbau eines allgemein zugänglichen Datenarchivs - jeder kann Mitglied werden und die Szene unterstützen.

Und so kannst du uns auch als Nichtmitglied unterstützen.