German Rock e.V. | Das Online-Archiv der Deutschen Rockmusik
2.072  Deutsche Bands | 166 Bands - International | 3.645 Musiker | 705 abhörbare Interviews | 462 Festivals | 317 Konzerte

vorstand@germanrock.de | 05405 8959241

  • Startseite
  • Aktuell
    • News
    • Rockradio
    • Rock News Magazin
    • FAQ (PDF download)
  • Unser Verein
    • Vorstand
    • Aktive
    • Geschichte
    • Satzung
    • Klick zu Amazon
    • Mitglied werden
  • Inhalt
    • Deutsche Bands
    • Bands - International
    • Musiker
    • Interviews
    • Festivals
    • Konzerte
    • Specials / Events
    • (Riebes Fachblatt 72-75)
    • Buch / DVD
    • Adressen
  • Interaktiv
    • Pressemitteilungen
    • Pressespiegel
    • Linkpartner werden
  • Login
  • Impressum

2072 Deutsche Bands

Anfangsbuchstabe

0-9 Ä (
A B C D E F
G H I J K L
M N O P Q R
S T U V W X
Y Z

Silke Bischoff, Ludwigsburg

Biografie

2002 umbenannt in 18 Summers

[Mit Beiträgen von: Freya Diepenbrock, Kurt Mitzkatis]

Bilder
keine Bilder gespeichert
Konzertbericht

Besprechen können nicht nur Redakteure. Wir veröffentlichen gerne auch EURE Kritiken.
Meldet Euch!

Diskografie

Jahr vonJahr bisBezeichnungArtCover
0000 Waste of Time LP
0000 To protect and to serve LP
0000 Northern Lights LP
0000 The Man on the wooden Cross LP
0000 The new Religion LP
2001 Felix in the sky (single) LP
2001 Phoenix from the Flames LP

Rezensionen

Silke Bischoff - Phoenix from the Flames (2001, E-Wave Records 005)
Silke Bischoff ist eines der eigenwilligsten Duos der Popgeschichte. Nicht nur der Name, der der toten Silke vom Gladbecker Geiseldrama entliehen wurde, nein auch der Stil und das Image der Band sind sehr eigen.
Bei den Dead Kennedies war es die Provokation einer Punkband. Hier wird ein hübscher Teenager, der gerne Model geworden wäre imaginär wiederbelebt und mit einer neuen erfolgreichen Identität versehen.
Silke Bischoff ist ein reines Kunstprodukt bei dem vor allem die Musik zählt. Und die ist sehr gut. Wir wollen nicht vergessen, dass es auch nicht das erste Album der Band ist, die schon 1991 mit This Is The New Religion die erste CD veröffentlichten.
Ruhiger Pop mit leichtem Gothic touch. Gleich der Opener Felix In The Sky führt den Hörer auf einen wohligen angenehmen Trip. Felix Flaucher und Frank Schwer erinnern in ihrer Aufmachung wohl absichtlich auch an die New Wave Band Visage. Ihre Musik lädt zum Träumen ein.
Der absolute Traumtitel dieser CD ist für mich der Titeltrack Phoenix From The Flames. Traurig und tröstend zugleich. Wer hier nicht träumend mitschwebt, der ist wahrscheinlich nie einer Fantasie erlegen. Fantastisch! Ein echtes Meisterwerk. Eigentlich hatte ich erwartet, dass dieses Stück auch die Vorabsingle sein würde. Dem war aber nicht so. Das war Felix In The Sky.
Jedenfalls geht es mit gepflegtem Synthie-pop weiter. Shining Star und Down In The Park belegen dies, während Marry Me eine ganz leise Ballade ist. Wie Eine Feder ist leider eine peinliche deutsche Entgleisung. Warum musste man gerade hier so banal sein? Der nächste Titel Daddy's Coming in Englisch ist nämlich wieder anspruchsvoll und auch musikalisch filigran. She's Leaving Home klingt wie eine Fortsetzung-zart und zerbrechlich. Dramatisch und ein bisschen an Propagandas Dr. Mabuse erinnernd wälzt sich Love Never Dies heran, um im Kraftwerksound zu baden. Into The Sea dagegen kommt soft und schon fast bluesig daher. Mit AJ:NA endet eine schöne CD mit zumindest einem Meisterstück.
Wer gerne mal niveauvoll entspannen will, dem sei diese CD wärmstens empfohlen.
Kontakt: Www.silkebischoff.de
[Kurt Mitzkatis]

Interviews

07.04.2001, Darkflower in Leipzig
Am 7.4.01 fand im Darkflower (Leipzig)die Silke Bischoff Release- Party statt. Die bis dato noch nicht veröffentlichteCD "Phoenix from the Flames" wurde den Fans vorgestellt. Der Clubwar brechend voll und aus diesem Grund wurden die Interviews in derNachbarkneipe geführt. Die beiden Bandmitglieder Felix Flaucher undFrank Schwer stellten sich fast drei Stunden den neugierigen Fragender Presse (GothicParadise.de).

GP: Nächsten Monat erscheint ja euer neues Album "Phoenix from the Flames", wasstellt ihr für Erwartungen an die CD? Was könnte den Fans gefallenoder was hättet ihr im Nachhinein anders gemacht?
Felix: Es gibt zwölf Lieder auf der CD. Wir hätten gar nichts anders gemacht, es ist im Gegenteil so, dass wir gesagt haben, so wie es jetzt klingt, übertrifft es unsereeigenen Erwartungen total. Wir haben vor zweieinhalb Jahren angefangenimmer mal wieder ins Studio zu gehen. Wir wussten zu der Zeit nochnicht einmal, was dabei rauskommt. Es gab dann sogar eine ganz kurzeZeit, in der wir nicht sicher waren, ob das Silke Bischoff ist oder ob das alles ein bisschen den Bach runter geht. Im Laufe der Zeit hat es sich dann so entwickelt, dass es gar nichts anderes war. So wie das alles gelaufen ist in dieser Zeit, war es das Beste, was uns passieren konnte. Es gab ja dann auch die Zeit, in der alles Pleite ging, keine Kohle mehr da war und es in der Band mit Axel intern Knatsch gab. Im Nachhinein muss ich sagen, geradezum Thema Axel, es ist eine Beziehungsgeschichte, in der du vielleichtein paar Wochen rumleidest und nicht weißt, wie es weitergehensoll, aber irgendwann lernst du neue Leute kennen, du machst verschiedeneDinge und denkst dir dann, zum Glück ist es so gelaufen, wärees nicht so gekommen, hättest du dich vielleicht im Kreis gedreht.Im Nachhinein sind dabei nur positive Geschichten rausgekommen.

GP: Habtihr irgendwelche Lieblingslieder auf der CD?
Frank: Das ist immer stimmungsabhängig.Wir waren jetzt durch die Promotiontour hauptsächlich in großen Clubs,wie Matrix und da spielen sie halt hauptsächlich den schwarzen Dancekram.Da laufen dann halt so Sachen wie "Shining star", aber man kannnicht sagen, dass es dann dein Lieblingslied ist. In dem Falle istes dann dort dein Lieblingslied, in anderen Situationen gibt es andere"Lieblingslieder". Ich finde es ganz gut, dass es breit gefächertist.

Felix: Alsomein Lieblingslied ist die ganze CD, von Anfang bis Ende. Es sindkeine untauglichen Sachen drauf, aber es gibt jetzt kein Lied, woich sagen würde, das ist jetzt der Song. Und das wir "Felix in thesky" ausgesucht haben, liegt nicht daran, dass wir nun gesagt haben,dies ist nun die Single, das ist der Höhepunkt der CD.

GP: Hattet ihr vor denAufnahmen Erwartungen an die CD. Geht ihr schon mit dem Gedanken andie Arbeit, dass die CD mal ganz groß rauskommen soll?
Felix: Nee, natürlich sind Promoter am rumkramen, es gibt Radiopromoter, die gleich im Vornherein sagen, dass viele Leute auch Angst vor dem Namen haben und alleine dadurch wird nicht viel gehen. Da hat sich nicht viel geändert. Wir müssen halt sehen, was dabei rauskommt. Es ist nicht so, dass wir uns deswegen jetzt aussaugen. Es hat mich lange angekotzt. Es gibtviele Leute, die interessiert es einen Scheiß, ob du etwas mit Herzmachst, ob du Songs schreibst, ob du an der Sache dran bist. Da zähltdann nur wenn du sagst, dass du so und soviel Platten verkauft hast.Da geht dann auf einmal eine Augenbraue hoch. Ich meine das ist dieWelt, aber ich denke mir dann immer: Du Arschloch, du bist der letzte,dem ich eine CD schenken würde.

GP: Wo holt ihr euch die Inspiration für die Texte her? Schaut ihr da in eurem Privatleben?
Felix: Es ist eine Mischung aus Allem. Es sind natürlich auch Sachen, die man selbst erlebt hat, aber es ist nicht so, dass es eine rein autobiographische Geschichte ist. Es ist nicht so, dass wir uns ransetzen und überlegen wo jetztder konzeptionelle Ansatz ist oder wo der rote Faden, der durch dasGanze führt. Es gibt ja solche Bands, die sich überlegen: Wir machenjetzt ein Album und da ist das Thema Monster, etc.. Das ist bei unsgar nicht so. Die Songs entstehen eigentlich immer dann, wenn es füruns eine Notwenidgkeit ist einen Songs zu machen. Entstehen tun dieSongs zuerst einmal über eine Musik, über eine Gesangsmelodie, dieich dazu mache. Erst die zweite und die dritte Stimme und erst dannkommt eigentlich die Textgeschichte. Wir könnten jetzt eine Stundelang nur über Text reden. Bei dem Lied "Daddies coming home" zum Beispielund "She`s leaving home", da geht es dann um Themen wie Kindesmissbrauch.Die Sache müsstet ihr eigentlich kennen, bevor ich hier riesen Vorträgehalte.

GP: Wie zufrieden seid ihr mit eurem neuen Produzenten John Fryer?
Felix: Wir lieben ihn.

Frank: Im Grunde ist er nicht komplett unser neuer Produzent, weil er auch bei Schönsee sehr viel gemacht hat. Wenn du willst sind wir auch selber Produzenten. In den meisten Fällen ist es so, dass man sagt ein Produzent ist jemand, der Qualitäten zum Zuge bringt oder so. Wir sind auf alle Fälle mitJohn Fryer sehr zufrieden.

Felix: Das sind halt immer so Bezeichnungen. So wie Roman Schönsee unser Kreativ- Producer ist, das heißt, er ist nicht unser Studioarsch, der manchmalkommt. Er hat sich bei den Aufnahmen sehr gut eingebracht. Ich musssagen, er hat es sehr verstanden sich in die Geschichte rein zu versetzen.Im Nachhinein, muss ich sagen, ist das mit John Fryer eine super Geschichte,weil er uns soundtechnisch sehr gut weitergeholfen hat. Aber nichtnur das, er hat sehr viel gemacht und hat sich auch sehr gut eingebrachtin die ganze Geschichte. Wir haben damit einen ganzen Sprung nachvorne gemacht. Früher waren wir der Meinung, dass wir gesagt haben:Einen Produzenten brauchen wir nicht. Wenn ich mir aber heute diealten Scheiben anhöre und dann die neue Scheibe, denke ich mir, ohnedie ganze Promo- und Productiongeschichte würde ich gar nichts mehrmachen. Das bringt nur Rage. Das ist wie Erwachsenwerden vom Soundher.

GP: Wie merkt man diese Veränderungen, gerade im Vegleich zu den alten CD`s? Wie merkt man auch die Veränderungen durch John Fryer?
Felix: Erwachsenwerden.

GP: Kann man das noch etwas näher ausführen?
Felix: So ein Album wächst ja während des Entstehens. Vor zweieinhalb Jahren, als Silke Bischoff intern Probleme hatte, hat es sich ergeben, dass wir uns gedacht haben: Wir spielen eh ständig Songs und das nicht für irgendwelche Leute, sondern für uns und für eins- zwei Besucher, die wir dann damit zu Tränen rühren. Wir haben dann gesagt, dass wir damit ins Studio gehen. Wir haben dann ein halbes Duzent Songs aufgenommen und das war eigentlich sehr "erdiges" Zeug. Viele Gitarrenbässe, echtes Schlagzeug. Es gabLeute, die rumgeunkt und uns gefragt haben: Sagt mal, wollt ihr jetztRock`n Roller werden, oder was? Uns war von Anfang an klar, dass eseine Basicgeschichte ist und es am Ende so in die Richtung gehen wird.

GP: Seid ihr mit eurer Bandformation so zufrieden oder plant ihr die Band noch zu erweitern?
Frank: Also einen neuen Sänger könnten wir noch gebrauchen. (lacht)

Felix: Oder ein guter Gitarrist wäre auch nicht schlecht. Nee, es ist super so. Wen ich auch noch erwähnen möchte ist die Freundin von Roman. Es hat sichorganisatorisch so ergeben, dass sie bei dem ein oder anderen Songmitsingt. Früher hätte ich gedacht: Brauche ich da eine Stimme? Ichlege einfach zehn Stimmen übereinander, zweite, dritte.. und lauterso verschachtelte Geschichten. Inzwischen muss ich sagen, bei manchenSongs kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, dass sie nicht mit draufist.

GP: Sind irgendwelche Auftritte bei Festival geplant?
Felix: Also wir sind eigentlich mehr eine Studioband. Ich würde am liebsten jetzt wieder ins Studio gehen und neue Songs aufnehmen. Ich würde auch gerne Fotoaufnahmen für Silke Bischoff machen. Da ist man ein wenig zurückhaltend. Es ist nicht ausgeschlossen, aber es ist nicht so, dass wir den Drang haben unbedingt auf die Bühne zu müssen.

GP: Was haltet ihr von Napster, eure Lieder sind ja dort kostenlos weltweit zu erhalten.
Felix: Also das ist schwierig zu beurteilen. Es würde mich natürlich ärgern, wenn das neue Album dort schon vor der Veröffentlichung runter zu laden wäre.

Frank: Im Grunde genommen regt es mich schon ein bisschen auf. Zum anderen arbeite ich jedoch in diesem Bereich und lebe in diesem Bereich und ich finde das auch irgendwie super, wenn ich jetzt nicht der Musikant wäre. Ich würde das dann begrüßen, denn ich könnte mir dann Lieder von Bands runterziehen, alles umsonst und alles ganz klasse. Es ist ja nun aber so,dass wir dadurch schon ein wenig genapt werden.... genapstert werden.

Felix: Wir haben vielleicht immernoch diese alte Punkattitude, indem wir sagen: Ich brenn dir die CD... Ich denke, wenn du noch etwas so drumrum hast, gerade die Fotogeschichte und so weiter. Also ich würde mir, wenn ich das jetzt nicht selber machen würde, die Sachen kaufen, um etwas wirklich zuhaben. Jetzt ist ja alles nurnoch so eine digitale Geschichte. Eswerden e- mails verschickt mit einem Haufen Rechtschreibfehler, allesgefühllos.... eigentlich traurig muss ich ein Stück weit sagen. Aufder anderen Seite, ich habe jetzt nicht das Gefühl, als gingen unsMillionen von Mark dadurch flöten, nur weil jemand sich das runterzieht.

Frank: Also wenn es sowäre, dass uns Millionen dadurch flöten gingen, dann würde ich mirdenken: Ich engagiere einfach einen Killer und lasse ihn erschießen.Den Arsch. (lacht)

GP: Ist es für euch vorstellbar mit anderen Bands zusammen zu arbeiten?
Felix: Ja, es ist für uns grundsätzlich vorstellbar, obgleich es aber noch keinekonkreten Pläne gibt.

GP: Was sind eure Lieblingsbands?
Felix: Also meine Lieblingsband ist Type O Negative. Ich habe früher eine Zeit lang nur schwarze Musik gehört, bin auch nur in schwarzen Clubs gewesen und habe nur solche Musik gehört wie Bauhaus oder Joy Division, alles was zu der Zeit so lief. Meine letzte CD die ich mir gekauft habe ist "Music" vonMadonna. Also es ist nicht so, dass das jetzt reduziert wird auf eineSchublade, sondern schon relativ offen.

Frank: Lieblingsband, das ist schwierig. Da gibt es das, was einen geprägt hat, das ist die eine Geschichte und was man dann momentan hört, das kann im nächstes halben Jahr dann wieder variieren. Was einen geprägt hat, also beimir sind das auf alle Fälle die Beatles.

GP: Hört ihr privat auch noch eure eigenen CD`s?
Felix: Also die Alten nicht mehr. Ich könnte mir jederzeit vorstellen alte Liedernoch einmal zu erneuern und neu aufzunehmen. Das finde ich hoch interessantzu sehen, wie der Song nach einem, zwei Jahren klingt. Es ist nichtso, dass ich die alten CD`s nun Zuhause einlege und pausenlos höre.Ich höre die neue Scheibe natürlich ohne Ende, weil es noch relativneu ist. Ältere Sachen höre ich vielleicht in Clubs, aber es ist nichtso, dass ich sie mir Zuhause reinlege.

GP: Was habt ihr für Berufe oder reicht das Geld, das ihr mit der Musik verdient?
Felix: Nee, wir machenschon noch andere Sachen. Da sieht man auch, dass es mit "Live" problematisch ist. Ich mache Projektmanagement der Druckvorstufe, das heißt Anzeigen, Prospekte, Abwicklung, Termine und und und... Frank hat einen Jobin der Internetecke. Demnach ist das jetzt nicht so, dass wir unsallein nur über Silke Bischoff definieren. Und dann eben noch dieFotosessions, die ich aber hauptsächlich für Silke Bischoff mache.

GP: Ihr fotographiert ja auf den Releaseparties weibliche Fans, von denenihr dann ja die besten Bilder heraussucht und auf euer neues Coverbringt. Welche Kriterien habt ihr für die Auswahl des Covergirls festgelegt?
Felix: Wie groß die Möpse sind. (lacht) Nein, es werden einfach ein Haufen Bilder gemacht. Es sind auch schon einige am Start. Um ehrlich zu sein, unsere allererste Aufnahme in Bochum, da habe ich schon zu ihr gesagt: So das können wir jetzt eigentlich abbrechen, wir nehmen dich und fertig. Aber esgibt eine Menge Bilder, einige Stellen wir auf unsere Homepage. Eswerden aber für das Cover nur zwei oder drei genommen. Die Mädchenladen wir dann aber noch einmal nach Hause ein und machen dann nochrichtige Fotosessions. Das jetzt ist ja nur Polaroid- Quatsch, damitwir wissen, wer was ist. Ich muss sagen, es sind aber schon sehr netteLeute drauf, aber das eigentliche Shooting ist dann bei uns Zuhause.

GP: Eine Frage haben wir noch zum Schluss. Was wolltet ihr schon immer mal gefragt werden?
Felix: Es gibt keine Lieblingsfrage, wenn ich etwas unbedingt sagen will, dannbaue ich das unauffällig an eine andere Frage ran. Aber fragt michnach dem Sinn des Lebens... (lacht).

Frank: Warum hat mich nie jemand gefragt, wieso ich gerade so Gitarre spiele? (zeigt) Warum hat mich niemand gefragt, wieso ich die Songs immer im 3/4- Takt spiele? Das hat mich nie jemand gefragt...Wir möchten uns im Namen unseres Teams bei der Band Silke Bischoff bedanken. Unsere Fragen wurden sehr geduldig und überaus freundlich beantwortet.

[Das Interview wurde von Alke für gothicparadise.de geführt. Mit freundlicher Genehmigung von Freya Diepenbrock]

Musiker

keine Daten gespeichert

News

/a}
NEWS:
-

TOURDATEN:
(Kann sein wir haben auch nur vergessen nachzutragen... Wenn Konzerttermine bekannt sind, ist auf   j e d e n   Fall was in der aktuellen Vereinszeitung drin.)

Kontakt

German Rock e.V. - seit 1998 Förderung deutscher Rockmusik und Aufbau eines allgemein zugänglichen Datenarchivs - jeder kann Mitglied werden und die Szene unterstützen.

Und so kannst du uns auch als Nichtmitglied unterstützen.