German Rock e.V. | Das Online-Archiv der Deutschen Rockmusik
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2073 Deutsche Bands

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Gravestone
Gravestone, Neu Ulm

Biografie

Bilder

PR-Foto 1979 Karl Heinz Zaha

PR-Foto 1979 Karl Heinz Zaha

Konzertbericht

Diskografie

Jahr vonJahr bisBezeichnungArtCover
1984 1984 Victim Of Chains CD
1985 1985 Back To Attack CD
1986 1986 Creating A Monster CD
2004 2004 Doomsday CD
2008 2008 War CD
1979 1979 Doomsday LP
1980 1980 War LP

Rezensionen

GRAVESTONE

Doomsday

Re-release 2004, CD 108 Garden Of Delights 2754131

Dieses Album (Erscheinungsjahr der Urscheibe 1979) ist ein spätes Highlight des deutschen Krautrocks. Vor allem ist es ein Fest für alle Liebhaber einer proggigen Leadgitarre, denn Wolfgang Rittner ist zweifellos der Star dieser Platte. Alle Tracks sind geprägt von seiner Saitenkunst, wobei die langen Stücke Life In The Coffin und Corinne nichts anderes als Monster-Jams sind. Sein Gitarrenspiel ist sehr variabel und klingt abwechselnd heavy, ausgeflippt, filigran oder spacy. In Corinne setzt er auch Echo-Effekte ein. Rittner verfügt über einen erstaunlich persönlichen Stil, und es ist nicht leicht, einen vergleichbaren Gitarristen zu nennen. Vielleicht gibt der Bonustrack Flying, den das Re-Issue von 2004 bei Garden Of Delights gegenüber dem in Eigenregie hergestellten Original ergänzt, einen Hinweis darauf. Die Band liefert hier eine feine, wenn auch recht kurze Coverversion des Titeltracks von UFOs Meilenstein-Album von 1971, auf dem Mick Bolton als Leadgitarrist glänzt.

Neben Rittner macht auch der Bassist Berti Majdan einen guten Job und zeigt im ersten und letzten Song sein Talent als Sänger. Der Schlagzeuger Mike Schmidt darf bei On The Run und Corinne zeigen, was er draufhat. Stilistisch erweitert das Stück Hope den typischen Krautrock-Sound um Elemente aus Funk und Jazz. In manchen Momenten ist zu hören, dass die Umstände der Produktion etwas unprofessionell sind, aber das schmälert nicht die Freude am Hören dieser tollen Musik.

Jürgen Egyptien

Interviews

Musiker

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News

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