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2072 Deutsche Bands

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Crematory

Biografie

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[Mit Beiträgen von: Andrea Göbel, Jürgen Hornschuh, Kurt Mitzkatis]

Bilder

August 2001
Wacken OA
Foto: Andrea Göbel


Bilder von Festivals


Crematory auf dem Autumn Moon Festival 2016 in Hameln Foto: Uwe Schumacher

Zum Festival

Konzertbericht

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Diskografie

Jahr vonJahr bisBezeichnungArtCover
1993 Transmigration LP
1994 ...just dreaming LP
1995 Illusions LP
1996 Crematory LP
1997 Awake LP
1997 Live LP
1999 Act Seven LP
1999 Fly LP
1999 Early Years LP
2001 Remind LP
2008 Pray LP

Rezensionen

Remind (2001, Nuclear Blast)
Dies also ist die Good Bye-CD der Kultcombo Crematory. Die Jungs hatten diverse ehrbare Gründe ihre Karriere zu beenden. Unter anderem spielte ganz simpel die Gesundheit eine Rolle.
Was macht man in so einem Falle? Klar, man gibt eine Menge grandioser Abschiedskonzerte und serviert noch einmal alle Musikhighlights der Bandgeschichte. Ich sah ihr Abschlusskonzert in Wacken, und die Einäscherung hatte Stil und wurde echt würdig begangen.
Auf der CD sind also alle Titel live eingespielt, so dass der Fan sich noch einmal wie auf einem Gig fühlen kann. Die Abmischungen sind alle schön fett. Die Atmosphäre kommt voll rüber! Welche Titel könnte man hier empfehlen? Tears Of Time, der kleine Hit der Band, oder doch lieber Shadows Of Mine?
Egal: Die CD ist rundum gelungen!
[Kurt Mitzkatis]


Pray (2008, Massacre Records)
Die melodischsten aller Gruftgröler haben wieder zugeschlagen! Mit Pray legen die Deathburner ein erstklassiges Album vor, dass mehrere Seiten anspricht. Würde Felix nicht so tief grunzen könnte man von wunderbarem Gothic mit Progeinflüssen sprechen. Aber so wie es jetzt ist passt es hervorragend!
Das trifft es aber nur unvollständig. Seit damals Tears Of Time remixed so ein Riesenerfolg wurde weiß man, dass die Jungs sehr melodisch sind. Der Titeltrack Pray selbst zum Beispiel ist "hitverdächtig"- in Grenzen natürlich. Auf jeden Fall ist es klasse zu sehen, dass die Jungs mit ihrer Entscheidung wie Phönix aus der Asche wieder auf zu erstehen auch auf den Bühnen sehr erfolgreich sind (In diesem Heft auch beim WGT 2008).
Zur vorliegenden Scheibe bleibt noch zu sagen, dass man sie von vorne bis hinten in einem Rutsch durchhören kann. Es gibt keine Aussetzer. Alles sehr gute Titel. Ich kann beim besten Willen keine Anspieltipps geben - außer - Alle.
Zum Ende hin werden sie schneller und heftiger, aber sie bleiben melodisch. Sehr gut ist der Wechselgesang zwischen "Growl" und "Yell"! Das fetzt!
Fazit: Wieder einmal ein heißer Knaller des "Krematoriums"!
[Kurt Mitzkatis]

Interviews

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Musiker

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News

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