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Fence (B)

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Konzertbericht

Diskografie

Jahr vonJahr bisBezeichnungArtCover
0000 Nois-o-lution CD

Rezensionen

FENCE (B)

The Return Of Geronimo

Nois-o-lution 032762

Mit dieser CD nehmen wir im wahrsten Sinne die Gelegenheit war um mal über den Zaun zu unseren Nachbarn in Belgien zu schauen. Eine junge Band spielt 60s...äh nee Britpop....nein auch nicht. Die Jungs haben das Feeling der Sechziger aber kopieren nicht die Musik. Sie spielen aus ihrem Gefühl heraus und sind dadurch echt. Und wenn mich alle erschlagen: Das ist der herrliche Unterschied zu Kopisten wie Oasis. Die schielen auf die Hitzutaten der späten Fab Four und gehen an die Arbeit. Auch ihre Statements haben sie wohl alle eingeübt. Fence sind anders. Sie spielen mal eben völlig locker 37 Minuten Groovy Feeling ein.

Der Opener Sportlife zeigt es schon. Hier wird nicht gefrickelt oder getüftelt. Die Lyrics könnten genauso gut einer lockeren Teeniegruppe am Strand entlockt worden sein. Christmas ist ein Geschenk der speziellen Art... Bubblegum gefällig? Oder doch mehr Gitarre? Universal Hours klingt erfrischender weise so als wenn man mitspielen könnte. Stop dagegen beginnt mit sanften Klängen -immer so ein bisschen Atlantis von Donovan im Hintergrund. Schöne Stimmung. Chaotischer wird\'s mit House. Hier fällt auf, dass man nur Gesang, Gitarre und Schlagzeug braucht um Action zu haben. Mit Manual Part 15 erreichen wir die Stufe sehr einfach deshalb kann jeder mittanzen. Wie ist egal. Plötzlich wird es leise. Feedom - ach ja das war mal eine Parole die zusammen mit Peace und make love das 60s Feeling prägte. Hart an der Satiregrenze... aber gelungen. Die Feuerzeuge werden nicht angezündet. Machen wir lieber Camping, das ist lässig. Mary Lou klingt schon sehr nach einer Mischung aus Beatles und Beachboys. Cricket bietet das 1910 Fruit Gum Company Feeling von 68. Always Ultra übertreibt das Beatlesfeeling aber nun doch (grins). Danach singt John Lennon - The Fence oder doch nicht. Dann lassen die frühen Who mit Winterscreen grüßen. Bubba ist wieder ein simpler Song. Den Abschluss bildet Meat O-Vegetables. Soft und leicht psychedelisch.

Fazit: Eine Scheibe bei der man manchmal denkt die Jungs machen sich einen Joke mit Dir. Nehmen die Lieder in zwei Tagen auf und bieten eine bessere Antwort auf Bands wie Oasis und Blur. Wer gerne mal eine 60s Party feiern will und nicht immer die gleichen Hits mag, für den ist es sicher die richtige CD. Für den der die Zeiten erlebte und gerne erkennt wo geklaut wurde (natürlich nur stilistisch) ist die CD auch was, und für alle die jetzt neugierig wurden.

Kurt Mitzkatis

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