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Glampire (USA)
Glampire (USA)

Biografie

Bilder

Glampire auf dem Wave Gotik Treffen 2000 Foto: Andrea Göbel

Glampire auf dem Wave Gotik Treffen 2000 Foto: Andrea Göbel

Glampire 1999 PR-Foto: Otto Sachwald

Glampire 1999 PR-Foto: Otto Sachwald

Glampire 1999 PR-Foto: Otto Sachwald

Glampire 1999 PR-Foto: Otto Sachwald

Glampire 1999 PR-Foto: Otto Sachwald

Glampire 1999 PR-Foto: Otto Sachwald

Glampire 1999 PR-Foto: Violet Six

Konzertbericht

Diskografie

Jahr vonJahr bisBezeichnungArtCover
1999 The Heraldic Universe CD

Rezensionen

GLAMPIRE

The Heraldic_Universe

Musesick  00005

 

Es ist mal wieder Zeit über die Grenzen zu schauen. Unser German Rock e.V. ist ja nicht geografisch im Käfig.

Als Vorbote zu den Gothic Tagen in Leipzig ließ ein Künstler seinen Schatten über den Ozean auf uns fallen. Sein Name: Glampire.

 

Wie eine Figur aus der Rocky Horror Picture Show knallte er hier rein. Sein musikalischer Stil wird mit Glam Gothic angegeben. Das ist interessant genug um sich den Burschen mal anzuhören.

 

Wir haben freundschaftlichen Kontakt zur Promo-Agentur geknüpft, ja und dann bekamen wir die Scheibe.

Schon der erste Track Super Sad klingt wie ein Soundtrack für ein David Bowie Film. Wundervolle Erinnerungen an die frühen Underground-Tage kommen da hoch. Aber der Song ist viel zu kurz – unter zwei Minuten.

 

Happy Again ist indessen freundlich und ein bisschen schneller. Conviction beginnt mehr futuristisch. Etwas Gary Numan klingt an. Aber dann übernehmen die Grooves die Führung. Die androgyne Stimme von Glampire ist öfters nahe an der des frühen David Bowie. Ein guter Midtempotrack.  Peace’n Glitta ist langsam und intensiv.  Die Botschaft: „Sei Du selbst, dann bist Du mein Freund“ ist ein guter Vorsatz für uns alle, doch dann singt Glampire: “Ich traue Niemandem!“ Die Geschichte eines zerrissenen Geistes. My Own God zeigt mehr Gitarre und Rhythmus. Erinnerungen an 21st century shizzored man von King Crimson werden geweckt und erobern mein Hirn. Das ist kein Wunder denn Glampire hat öfters mit Mastermind Robert Fripp zusammengespielt. Da hat er auch sicher Alben wie Red gehört. Love Is A Muscle ist dreckig und rau. Liebe Dich selbst in dem Zusammenhang ist ein Hammer! Das Ganze klingt ein bisschen wie eine Musical-Melodie.

 

Shake Me Take Me Make Me ist ein brillanter Aufschrei zum Leben und Fühlen. Wer würde nicht gerne seine Feinde in der Hölle brennen sehen? Hut ab Glampire. Twice As Strong ist wohl der kommerziellste Song dieses Albums. Guter Rhythmus und gute Refrains. Wer weiß vielleicht wird das ja eine CD-Single? Powersound wie dieser muss laut gehört werden. Lie Of The Land ist ein mutiges Stückchen Musik und zeigt uns Deutschen, dass die Amerikaner durchaus kritisch zu ihrer Regierung stehen. Nicht alle sind die dummen Cowboys und Waffennarren als die sie uns nur allzu gern in den Nachrichten dargestellt werden. Hier ist es nötig Kopfhörer zu tragen um alles zu verstehen – es lohnt sich.

 

All That Glitters – ist nicht immer Gold  wie schon das Sprichwort sagt. Glampire bläst uns diese Message aus dem CD-Player. Ein Trip in die philosophischen Wälder unseres Bewussteins. Sell Your Love To The World beginnt sehr langsam und sanft. Ein Song voller Fragen und möglicher Antworten.

 

Der letzte Song  Build A Machine ist mein absoluter Favorit dieses Albums. Eine zehnminütige Reise in dein Bewusstsein. Dieser Song krallt diese CD in meinem Player und wehrt alle anderen erst einmal ab. Glampire trifft Bowie und ist der Pilot in die Wüsten Deiner Hoffnungen. Ein wundervoller psychedelischer Trip. Kopfhörer werden Dir zusätzliche Schauer über Deinen Rücken jagen – GENIESSE!

 

Glampire ist es wert entdeckt zu werden. Glitter – ja, Gothic – sehr wenig, Neu – bedingt, Mischung – exzellent, Alles in Allem – Glampire. Wer kümmert sich da noch um Gestalten wie Marylin Manson? Die Zeit selbst schüttelte die Hand mit Glampire um durch ihn die Brücken der Stile von Gestern nach Morgen zu bauen.

Ich werde ihn im Auge behalten!

To be continued

 

Kontakt: Musesick Productions

511 Avenue of the Americans

Box# 133

New York

NY 10011-8426

212.971.1005

E-Mail:MusesickPr@aol.com

Homepage: Glampire.com

 

Kurt Mitzkatis

 

 

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GLAMPIRE

The Heraldic_Universe

Musesick  00005

 

It is time to look over the borders. Our German Rock Association is not geographically caged in. Because of the upcoming Gothic Days in Leipzig in June 2000 an artist threw his shadow across the ocean. His name: Glampire.

 

Just like a figure from the “Rocky Horror Picture Show” he smashes in. His music style is called Glam Gothic. This is interesting enough to have a look.

 

We got a friendly contact to his promotion-agency. Well and then we got the record. Just the first Track Super Sad sounds like a soundtrack to a David Bowie Movie. Wonderful memories of the early underground culture are coming up. But it is a very short one. Under two minutes…

 

Happy again is indeed friendly and a little bit quicker. Conviction starts more futuristic. A little Gary Numan Touch. But then the grooves take the lead. The androgyny voice of Glampire is sometimes near the early Bowie.

A good midtempotrack. Peace’n Glitta Phasion is slow and intensive. The message: “Be yourself and you will be my friend!” is a good wish for us all. But then Glampire sings : ”I don’t trust anyone!” A story of a torn mind. My Own God  shows more guitars and rhythm. Reflections of 21st century shizzored man from King Crimson  invaded my brain. It is no wonder. Glampire played several times with mastermind Robert Fripp and surely listened to the Red CD. Love is a muscle is sleazy rough. Love yourself in this song is a pretty smash. The song sounds a little bit like a track from a musical.

 

Shake Me Take Me Make Me is a brilliant scream to live and feel. Who would not wish to see his enemies die in hell? Hats off Glampire! Twice As Strong is the commercial song here. Good rhythm and refrains. Perhaps this will be a CD-Single? Powersound like this must be heard loud! Lie Of The Land is a brave piece of music and shows us Germans that the Americans are critical as well with their government. Not the dumb Cowboys and weapon freaks as often shown in the news. Here it is necessary to wear headphones to hear all. It is worth it.

 

All That Glitters -  is not Gold every time as a poem tells us. Glampire is just blowing the same message out the CD-Player. A trip into philosophic woods of our minds. Sell Your Love To The World begins very slow and smooth. A song full of questions and possible answers.

 

The last song Build A Machine is my absolute favourite of this album. A ten minutes lasting journey to our mind. This song will keep this CD in my player and refuse to play others……

Glampire meets Bowie and is the pilot into the deserts of hopes. A wonderful psychedelic trip. Headphones will add shivers all over your body. Enjoy.

 

Glampire is worth to be discovered. Glitter - yes. Glam -may be. Gothic - very little. New - not quite. Mix -excellent.

All together - Glampire, who cares about other figures like Marylin Manson? The time itself shook hands with Glampire to build the bridge of styles from yesterday to tomorrow.

I will watch him.

To be continued

 

Kurt Mitzkatis

Interviews

Das Interview

GLAMPIRE (USA)

Wave-Gotik-Treffen 2000, Gothic-Zelt

GR: = Andrea Göbel für GERMAN ROCK NEWS
G: = GLAMPIRE

GR: Glampire, Deine Solo-Karriere hast Du in Amerika vor nunmehr fünf Jahren kreiert. Welche musikalischen Experimente gab es zuvor?

G: Ich war in einer ganzen Menge anderer Bands, zumeist mit recht ernsthaften, eher seriösen Leuten. So kenne ich die Rockscene von New York sehr gut, lebte aber auch eine Weile in Los Angeles. Durch die vielen Bandwechsel lernte ich sehr schnell zu erspüren, auf welche Art ich mit dem Publikum kommunizieren wollte. Wenn Du die Dinge radikal ändern möchtest, musst Du dafür meistens auch die Band wechseln.

GR: Was war der Auslöser dafür, ganz auf die Soloschiene umzusteigen?

G: Nur so kriege ich alles richtig hin. Das Leben ist sehr kurz und Musik ist wahnsinnig wichtig für mich. Meistens bist Du als Musiker immer von Leuten umgeben die irgendetwas von Dir wollen. Manchmal sind die anderen Bandmitglieder auch nicht richtig motiviert und bremsen dich nur aus. Du bist in einer Band nie richtig dein eigener Herr. So habe ich einfach auf mich alleine gesetzt.

GR: Du bist nun das allererste Mal in Deutschland. Wie sehen Deine ersten Eindrücke aus?

G: Momentan bin ich absolut begeistert. Ich fühle mich hier richtig wohl. Das Wetter ist toll und die Leute sind nett. Vielleicht kann ich kurzfristig nach dem Wave-Gotik-Treffen noch ein paar andere Festivals spielen, das wäre toll...

GR: Deine vorletzte Scheibe war sehr rockig. Was hat sich bei The Heraldic Universe Deiner Meinung nach stilistisch verändert?

G: Das neue Material ist noch politischer und experimenteller. Auch haben wir diesmal Electronic-Elemente verwendet. Das wichtigste Instrument meinen Sound zu gestalten ist meine Stimme. Außerdem bin ich ein Songschreiber mit Leib und Seele. Ich liebe es zu arrangieren. Auch mag ich es sehr, meinen Songs ein etwas glamouröses Outfit zu verpassen. Den Sound den ich dabei kreiert habe nenne ich Glambient.

GR: Kannst Du Dich noch erinnern wann Du Dich das erste Mal als Sänger versucht hast?

G: Oh, damals hatte ich wohl gerade erst laufen gelernt... Auch wenn meine Eltern mir immer davon abgeraten haben, wusste ich stets was ich wirklich wollte.

GR: Ist in nächster Zeit mit einer Deutschlandtour zu rechnen?

G: Ich hoffe, auf diesem Festival hier genügend Kontakte zu knüpfen, um so etwas demnächst auf die Beine zu stellen. Ich würde wirklich alles tun und gerne um die ganze Welt reisen, um meine Musik unter die Leute zu bringen! Egal wie viele Leute zu den Shows kommen, ich will einfach spielen. Das Internet ist mir auf diesem Weg auch eine sehr große Hilfe.

GR: Was den Veröffentlichungstermin Deiner CD\'s betrifft, so hast Du da eine sehr lustige, einprägsame Lösung gefunden...

G: Ja! Jedes meiner Alben erscheint immer genau zu Halloween. Kurz vor der Veröffentlichung bin ich immer wahnsinnig aufgeregt, genau wie die Fans und die Presse in Amerika.

GR: So braucht man sich nie Gedanken zu machen, welche Musik man zu Halloween hört, man legt einfach Deine neue Scheibe auf!

G: Genau! Niemand wird an diesem Tag diskriminiert, Rasse und Geschlecht sind völlig egal. Alles ist erlaubt und die Luft ist voller Sex und Party. Das ist ein toller Zeitpunkt für eine Albumveröffentlichung!

GR: Wie empfindest du das deutsche Publikum im Vergleich zu deinen amerikanischen Fans?

G: Die Amerikaner sind im Allgemeinen ernster und smarter. In Europa bekommt diese Art von Musik wohl mehr Beachtung.

GR: Möchtest Du noch etwas zu Deinen Texten sagen?

G: Die Lyrics sind für mich wahnsinnig wichtig. Eine Reihenfolge beim Texten und Komponieren gibt es eigentlich nicht. Manchmal experimentiere ich zuerst mit der Basslinie, dann bastle ich wieder an anderen Dingen herum, eigentlich ist es immer anders. Es gibt auch Songs die in einem einzigen Moment komplett entstanden sind, andere wiederum bauen sich erst sehr langsam und in der Entstehungsweise sehr unterschiedlich auf. Es ist immer sehr spannend und spontan.

GR: Welcher Song auf dem Album ist Dein absoluter Lieblingssong?

G: Oh, das ist ja fast so, als wenn man eine Mutter nach ihrem Lieblingskind fragt. Na gut, wenn ich mich unbedingt festlegen soll, so sind mir textlich My Own God, Sale Your Love To The World oder Shake Me Take Me Make Me besonders ans Herz gewachsen. In letzterem geht es zum Beispiel um die Liebe zur Musik. Wie sie dich schützt und dein Leben schöner macht...

GR: Wenn man sich Deine Songs ansieht, entdeckt man einen ambitionierten, sensiblen und lebenshungrigen Menschen, der seine Umwelt sehr aufmerksam beobachtet und analysiert. Was hältst Du persönlich für das größte Übel und den größten Vorzug der menschlichen Natur?

G: Das größte Übel ist, in welchem Maß der Mensch von der Regierung, von der Religion oder sogar den eigenen Eltern und anderen Instanzen unterdrückt, gelenkt und programmiert wird. Die Menschen sollten sich selber mehr lieben und aktiv herausfinden dürfen wer sie eigentlich wirklich sind. Geistig und emotional. Vorzüge hat der Mensch natürlich auch eine ganze Menge: zum Beispiel einen freien Willen, Intellekt, Instinkte. Ein Fisch oder ein Bär, die können nur fressen und sich fortpflanzen, wir Menschen können unser Gehirn logisch einsetzen.

GR: Was macht Dir ganz pauschal Mut und was macht dir Angst, wenn Du an die Zukunft denkst?

G: Ich glaube es ist unglaublich wichtig, sich ständig selber zu motivieren, positiv zu denken. Was mir Angst macht ist die systematische Zerstörung unseres Planeten. Es gibt kaum noch unberührte Natur, alles ist industrialisiert, verdreckt und gnadenlos ausgebeutet.

GR: Könntest du für einen Tag lang über die ganze Welt bestimmen und neue Gesetze erlassen, welche in ihrer Gültigkeit auch für die nächsten Jahrzehnte unantastbar wären,- was hätte Priorität?

G: In solch einer Situation würde ich sehr gerne jedem Menschen die Möglichkeit geben, ohne Einschränkungen selber über sein Leben zu bestimmen. In Amerika hat zwar angeblich jeder Bürger die Möglichkeit zu sagen und zu tun was er möchte, aber nur sehr wenige machen von diesem Recht Gebrauch. Natürlich dürfte niemandem dabei geschadet werden.

GR: Stell Dir vor Du hättest nur noch 24 Stunden zu leben und wüsstest es vorher. Wie würdest Du diese Zeit am liebsten verbringen?

G: Ich würde gerne noch schnell so viel Musik machen wie ich kann, bis zur letzten Minute. Allerdings lebe ich ständig mit dem Wissen, dass jeder Tag der letzte Tag sein könnte. Danach versuche ich zu leben. Intensiv und extrem.

GR: Hättest Du die Möglichkeit eine Frage betreffs Deiner eigenen Zukunft heute beantwortet zu bekommen,- was würdest Du gerne wissen?

G: Da gibt es mehrere Dinge... Andererseits macht es das Leben ja gerade so spannend, dass man niemals vorher weiß was passieren wird. Das sollte vielleicht auch so bleiben. Früher war ich sehr ungeduldig, aber heute bin ich gelassener und lasse die Dinge auf mich zukommen.

GR: Wenn Du mal 10 - 20 Jahre vorausschaust,- gibt es da irgendetwas (abseits der Musik) was Du in Deinem Leben unbedingt noch realisieren, erleben oder lernen möchtest? Willst Du dann immer noch ein so schillernder Paradiesvogel sein?

G: Ich stelle mir mein späteres Leben eigentlich eher unkompliziert und einfach vor. Jetzt lebe ich recht extrem und wild, (manchmal fast kurz vorm Wahnsinn, denn Musik zu kreieren ist verdammt anstrengend) so dass ich es mir später einfach leisten möchte, mich an den kleineren Dingen des Lebens zu erfreuen, wenn ich mich ausgetobt habe. Ich werde dann alles ruhiger angehen.

GR: Könntest Du irgendetwas aus Deiner Vergangenheit hier und heute völlig ungeschehen machen, was wäre das?

G: Ich denke, man muss in seinem Leben viele verschiedene Erfahrungen machen. Jeder lernt seine Lektion und das ist gut so. Das Universum hat seine eigenen Pläne.

GR: Wie lautet die wichtigste Philosophie oder Richtlinie nach der Du ständig lebst?

G: Folge Deinem Herzen und Deiner Eingebung und sei ehrlich zu Dir selbst!

 

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