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X Japan (J)

Biografie

X JAPAN (J)

 

Natürlich gibt\'s dort wie hier nicht bloß qualitativ hochstehende Mucke. Manche Geschichte hat\'s auf den schnellen ¥en abgesehen - aber was soll\'s! Auch das hat seine Liebhaber.  Exemplarisch vorstellen möchte ich eine Familie von Gruppen, die eng mit X Japan zusammenhängen. X war die Rockband, die den Tokyo Dome gleich an drei Abenden hintereinander ausverkaufte. Die Band, die eine Million Exemplare ihres Albums innerhalb eines Tages abgesetzt hatte.  Davon, welchen Kultstatus diese Band genoss und auch heute noch genießt geben aberhunderte Fanseiten im Internet Zeugnis. Auf liebevoll bis professionell gestaltetem Layout werden akribisch Geburtsdaten, Blutgruppen, Songtitel und -Texte gelistet. Jeder einzelne jemals erschienene Titel kann als MP3 in voller Länge heruntergeladen werden.


X Japans Konzept, sich nicht von den Gegensätzen aufreiben zu lassen, sondern alle Bedürfnisse befriedigen zu wollen ging glücklicherweise auf. Ihre Alben atmen stellenweise Heavy Metal pur, eine etwas rauere Sorte als Maiden oder Helloween, vermischen dann aber oft die ungebremste Aggression so lange mit gefühlvollen Vocals, Melodien und Streichereinsätzen, bis eine Popballade erster Kajüte entstanden ist. Selbst Bon Jovi müsste weinen wenn er das hören könnte. Auch die Frage Englisch oder Japanisch? war für die Band im Grunde keine. Man benutzte beides zugleich. Eine Zeile in der einen Sprache, die nächste Zeile in der anderen. Gerade wie es am besten klang. Das floss sehr gut ineinander, zumal der japanische Akzent (nicht umsonst als engrish bezeichnet stark nachhalf.

 

Der Kopf der Band - ihr Hauptsongwriter - war übrigens ihr Drummer, der auch von seiner Ausbildung am Piano ausgiebig Gebrauch machte. Nebenbei bemerkt gibt es Frauen, die ihre Kleider weit weniger selbstverständlich tragen als er. Der Look der Gruppe hatte sich im Lauf der Jahre geändert, ihre Art zu spielen haben X Japan nie aufgegeben. Lediglich ausgefeilter sind sie geworden - und natürlich stilistisch breiter. Neben dem Heavy-, Rock- und Poprepertoire schlichen sich industrialmäßige, bluesige und jazzige Einlagen ein, die perfekt zum restlichen Material passten. Auf einigen Konzerten wagte man die Präsentation von Soli sogar vor Techno-Playback. Dennoch war X Japan den Musikern ein zu enges Gewand, das sie gelegentlich mit Seitenprojekten tauschten. Dazu später mehr.

 

Die Gruppe gibt es leider nicht mehr. Der Tipp einer Freundin, die beim Stöbern zufällig an Klangbeispiele geraten war, kam ein Jahr zu spät. 15 Jahre hatten X insgesamt bestanden, um dann durch den Ausstieg des Frontmanns Toshi und den tragischen Tod des Leadgitarristen Hide x-ekutiert zu werden.

 

Aber fangen wir von vorne an:

 

1982 wurde die Gruppe unter dem Namen X gegründet. Damals spielte sie fast ausschließlich Speed Metal der Marke Helloween, begleitet von astreinen Chauvitexten. Das Outfit, beeinflusst von Gruppen wie Kiss, war von Anfang an extrem schrill - knallig bunte, elendig lange Haare in Punkmanier die Luft durchstechend (wie haben die das gemacht??), teilweise Gesichtsmasken, dazu natürlich viel schwarzes Leder und Glamrock-Fummel. Ein Bild für Götter. Ihr kommerzieller Erfolg löste einen bis heute anhaltenden Trend aus. Gruppen, die durch extremes Styling und insbesondere durch das feminine Auftreten von Männern auffallen, bezeichnet man unabhängig vom Musikgenre als Visual Kei.

 

Die Band besteht zunächst aus Trommler und Pianist Yoshiki (Hayashi Yoshiki, geb.1965) und Sänger Toshi (Deyama Toshimitsu, geb.1965). 1985 stehen dann zusätzlich noch Yuji und Tomo an der Gitarre sowie Tokuo am Bass. Die erste Single I\'ll kill you wird released.

 

1986 werden die beiden Gitarristen gegen Jun ausgetauscht, Tokuo geht ebenfalls und wird durch Hikaru ersetzt. Man spielt nur zu viert und veröffentlicht die Single Orgasm. Anfang 1987 wird das Line-up erneut komplett umgebaut. Jun verlässt die Band, dafür kommen Isao und Leadgitarrist Hide (Matsumoto Hideto, 1964-98) an den sechs Saiten zum Zug. Tokuo wird durch Bassist Taiji (Taiji Sawada, geb.1966) ausgewechselt. Als Isao wegen eines Unfalls ausscheidet, entsteht mit dem neuen Rhythmusgitarristen Pata (Ishizuka Tomoaki, geb.1965) das Line-up, das den meisten Fans irrtümlicherweise als das ursprüngliche bekannt ist.

 

Im April 1988 erscheint ihre erste LP Vanishing Vision. 1989 wurde zu einem extrem hyperaktiven Jahr. In Paris findet der meines Wissens einzige Auslandsauftritt statt, im April erscheint die zweite LP namens Blueblood und noch im September des Selben Jahres die Single Kurenai. Im Dezember veröffentlichen sie ihr erstes Video Visual Shock. Von nun an sind alle weiteren Releases von mehreren Videos und Singles begleitet.


Visual Shock, als Ausdruck immer eng mit dem Image von X verbunden, wurde später auch zum Namen einer Music-Company, die andere hervorragende Rockgruppen aus Japan fördern sollte.

 

1991 erscheint ihr drittes Album mit dem Titel Jealousy. Es ist auch das Jahr, in dem Yoshiki mit Tetsuya Komuro als V2 sowie im Alleingang den Reigen der Soloprojekte eröffnet. Im September 1992, benennt sich die Band in X Japan um, da eine amerikanische Gruppe den Namen X für sich beanspruchen kann. Etwa zeitgleich verlässt der Bassist Taiji die Band. Seltsamerweise schweigen sich alle Quellen über die Gründe des Splits und die weitere Biographie Taiji\'s aus. Ersetzt wird er übrigens durch Heath (Morie Hiroshi, geb.1968). Im Oktober erscheint mit Art of Life ein 29 Minuten langer Song, der ganz klar die weiteren Vorgaben für die Entwicklung von X Japan demonstrierte: Überwiegend balladeske Titel epischer Spieldauer mit viel Orchestereinsatz, aber auch stilistisch sehr breit gefächert. Unterschiedlichste Stilrichtungen geben sich hier die Klinke in die Hand. Speed Metal, Rockballade, Jazzpiano und Sinfonie fließen bruchlos ineinander. Grandios!


Ab Dezember 1995 beginnt die Dahlia-Tour für die Februar 1996 erscheinende letzte reguläre Scheibe. Ansonsten tut sich außer einigen Videos, Singles und Kooperationen wenig. Dann jedoch der Paukenschlag: Am 22. September 1997 steigt Toshi aus. Für die Gruppe und ihre Fans ein Schock. In den 10 Jahren hatte es nur einen Besetzungswechsel gegeben und nun eröffnete der Frontmann, seine charakteristische Stimme ausschließlich eigenen Projekten zur Verfügung stellen zu wollen.
Nach einer gewissen Zeit der Sprachlosigkeit beschließen die restlichen Mitglieder das Ende von X einzuläuten, auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Für Dezember 1997 wird ein letzter Konzerttermin im Tokyo Dome festgelegt, ein letzter Song geschrieben. Toshi sagt seine Teilnahme zu. Er war sicher nicht der einzige, der an diesem Tag Tränen in den Augen hatte.

Heath und Toshi basteln fortan unter eigenem Namen an ihren Solokarrieren. Pata gründet P.A.F. (Patent Applied For), Yoshiki widmet sich vorwiegend dem klassischen Klavierspiel.

 

Hide nahm nach seinen Erfolgen Solo, mit Zilch, Spread Beaver und in Kooperation mit Luna Sea - Sänger Ryuichi Anlauf zum Sprung nach ganz oben. Da er mit seinen Crossover-Projekten verschiedenste Stilrichtungen abdeckte - u.a. Funk, Core, Punk und Alternative - standen die Chancen gar nicht schlecht. Insgesamt erschienen fünf Alben unter seiner Regie. Sein Suizid am 2. Mai 1998 bereitete allen Plänen (auch auf die herbeigesehnte X-Reunion) unerbittlich ein Ende. Nähere Umstände kennen wohl nur wenige Eingeweihte. Hide hinterlässt jedenfalls eine empfindliche Lücke in den Herzen derer, die ihn und seine Musik liebten.

 

So hart es manchmal klingen mag - das Leben geht weiter, auch für die ehemaligen X Japan - Members. Besonders erfolgreich können sich ihre Soloprojekte nicht behaupten, da sie einerseits stets dem Vergleich mit den Ursprüngen ausgesetzt sind und andererseits inzwischen auch starke Konkurrenz herangewachsen ist. Man denke nur an Glay, Malice Mizer oder Dir en Grey, die im Gegensatz zu X, welche seit Mitte der 90er Jahre gewissermaßen unmasked auftraten, die Bedeutung optischer Aspekte berücksichtigten. Ungeachtet stilistischer Unterschiede subsummiert man japanische Gruppen mit auffälligem Outfit unter Visual Rock oder Visual Kai, wobei o.g. Bands mit Metal wenig zu tun haben oder gar als Pop-Interpreten mit dominanter Gitarrenarbeit zu bezeichnen sind. Die Erben der X-schen Metal-Anteile sind rar gesät und in aller Regel Insidertipps.

 

Pata\'s Soloprojekt bzw. die daraus erwachsenen P.A.F. spielen - weitgehend unbeachtet - Heavyrock. Auch Heath\'s Bass-Attacken verkaufen sich mehrere Alben lang eher schleppend. Ende 2000 tun sich die beiden mit I.N.A. dem Programmierer und Percussionisten aus Hide\'s Bands Spread Beaver / Zilch zusammen und gründen die DopeHeadz. Deren erster Silberling Glow erschien Anfang 2001. Überraschenderweise klingt das Werk der All-Stars weniger nach X als nach einer Fortsetzung von Hide\'s Arbeit, also Popcore mit Industrial-Elementen.


Yoshiki nahm sich anno 2000 ebenfalls eine Band und verabschiedete sich von der Klassik-Schiene. Unter dem Namen Violet UK entstanden mehrere Videoclips, die von 7eleven zu Werbezwecken verwendet werden. Die dazu gehörige Scheibe sollte noch 2001 erscheinen, ist dann aber doch nie veröffentlicht worden.

 

Jürgen Hornschuh

 

Anmerkung:
Der Artikel entstand Ende 1999 und wurde für die Rockin‘East Titelstory der German Rock News 13 Ende 2000 überarbeitet.

 

Diskographie

X Japan incl. Ableger

X:

Vanishing Vision (1988)
Blueblood (1989)
Jealousy (1991)
On the verge of Destruction (1992, live)

X Japan:


Art of Life (1993)
Live Live Live
Dahlia (1996)
Best of X (1996, Compi)
Live Live Live Extra (1997)
Live Live Live Tokyo Dome 1993-96 (1997)
Ballad Collection (1997, Compi)
Atlantic Years (1997, Singles Compi)
Live in Hokkaido (1998)
X on Piano (1998, Compi +5 Bonustr.)

 

Zilch (feat.Hide):

3.2.1

Hide with Spread Beaver:

Hide your face (1994)
Psyence (1996)
Tune-up (1997)
Ja; zoo (1998)
Complete Works (CDrom 1998)

Pata:

Pata (1993)
Raised on Rock (1995)

 

P.A.F. (feat.Pata):

Patent Applied For (1998)
PAT.0002 (1999)
Live (1999)

 

Heath:

Heath
Crack Yourself
Gang Age Cubist

 

Toshi:

Made in Heaven
Grace
Mission
Live is best

 

Yoshiki:

Eternal Melody
Yoshiki Selection 1
A Music box for fantasy
Yoshiki Selection 2

V2 (feat. Yoshiki):

Eyes of Venus

Violet UK (feat. Yoshiki):

? 

DopeHeadz (feat. Pata, Heath + I.N.A):

Glow (2001)

Bilder
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Konzertbericht

Diskografie

Jahr vonJahr bisBezeichnungArtCover
1988 Vanishing Vision CD
1989 Blue Blood CD
1991 Jealousy CD
1993 Art Of Life CD
1996 Dahlia CD

Rezensionen

X JAPAN (J)

Vanishing Vision

1988

Von der thrashigen Attitude der frühen Jahre war auf dem X Debüt-Album wenig zu hören. Überwiegend regiert Speed Metal im Stile Helloweens den Sound der Scheibe, aber es finden sich auch experimentelles Material (Give me the Pleasure) darauf und balladeske Töne (Un-finished), wie man sie aus der Spätphase gewohnt war. Highlights: Vanishing Love, Sadistic Desire, Kurenai (englische Fassung)


 

Blue Blood

1989


Ein richtiges Hammeralbum, das bis auf einen Totalausfall (

Easy Fight Rambling) nur Sahnestücke zu bieten hat. Neben dem Titeltrack und dem der Band gewidmeten X finden sich hier auch Remakes von Kurenai (japanisch) und Un-Finished (von 1:30 auf 4:30 ausgedehnt). Highlights: Week End, Endless Rain, Rose of Pain


Jealousy

1991

Vermutlich versuchte man mit der Scheibe einen stilistischen Rundumschlag, der alle möglichen Sparten von Metal-Fans an die Band binden sollte, aber in der Rückschau muss Jealousy wohl eher als schwaches Album gewertet werden. Songs wie Desperate Angel oder Stab me in the Back bleiben weit hinter der sonst gebotenen Qualität zurück, und was man mit Love Replica oder White Wind... bezwecken wollte ist mir bis heute ein Rätsel. Bleiben Highlights wie Silent Jealousy, Voiceless Screaming oder Say Anything. Unterm Strich ein bisschen wenig.

 


Art Of Life

1993

Schlichtweg umwerfend ist das monströse Epos Art of Life, das als Rockballade beginnt, sich bis zum Speed Metal Knaller steigert, dann ein wenig dem Hardrock frönt, um schließlich auf Umwegen über Streicher-Einlagen in einer total abgefahrenen achtminütigen Jazzpiano-Orgie zu münden. Bis das Stück schließlich zum rockigen Ausgangspunkt zurückgekehrt ist und beendet wird sind glatt 29 Minuten verstrichen, die wie im Flug vorübergingen. Absolute Weltklasse!

 


Dahlia

1996

Über Dahlia sind die Meinungen geteilt, denn mit der Scheibe wagten sich X Japan in Gefilde vor, die eigentlich eher Hide solo beackerte. Dieser Industrial-Tendenz folgen der Titeltrack, Scars, Wriggle und Drain. Auf der anderen Seite dominieren wiederum ruhige Songs wie Longing, Crucify my love und Tears, während von den metallischen Wurzeln der Band nur noch Rusty Nail in Ansätzen zeugt. Abgesehen vom fürchterlichen Sound des Titeltracks ist Dahlia jedoch ein Meisterwerk geworden. Viel zu wenige Bands liefern solche Paukenschläge vor der Auflösung.

Jürgen Hornschuh für Visions Of Decadence

 


X JAPAN (J)

Dahlia

1996

Da fragt sich mal wieder, WER hier am Rand der bekannten Welt lebt, die musikalisch sonst so verwöhnten Europäer oder die am anderen Ende der Altwelt-Landmassen angesiedelten Japaner. Denn leider hat es kaum eine Band aus Japan geschafft in Europa Fuß zu fassen, und das gilt bedauerlicherweise auch für die Visual Kei Gruppe X Japan, die in ihrem Heimatland zu den größten Metal-Acts aller Zeiten gehörte. In der westlichen Welt zählt sie bis heute zum Underground, wenn auch mit stark wachsendem Bekanntheitsgrad. Wenn man bereit ist, 20-30 Euro für die vorliegende Import-CD auszugeben, bekommt man ein Album, das ausschließlich aus Killertracks besteht.

Das fängt bereits mit dem Opener an (Titeltrack), der zwar melodisch und verspielt, aber auch rauh und schnell aus den Boxen drückt. So geschwind habt ihr noch nie 8 Minuten vergehen sehen! Scars, Wriggle und Drain sind melodische Industrial-Fetzer, wobei der letztgenannte Song aus der Feder des 1998 verstorbenen Leadgitarristen Hide stammt und bereits zuvor unter anderem Titel mit seinem Soloprojekt veröffentlicht worden ist.

Forever Love, Longing, Tears und Crucify my Love schlagen als sanfte Pop- bzw. Rockballaden völlig andere Wege ein, passen sich aber trotzdem sehr gut ins Gesamtbild und halten damit das Hören kurzweilig. Die an Helloween erinnernden Riffs und die Thrash-Attitude früherer Produktionen sind auf Dahlia vollständig verschwunden, aber Markenzeichen der Band war sowieso nie eine bestimmte Stilistik, sondern Yoshiki\'s Drum- und Pianospiel, Toshi\'s herausragende Stimme und Hide\'s furiose Gitarre.

Verfolgt man die Aktivitäten Yoshiki\'s mit Violet uk, Hide\'s mit Spread Beaver und Heath und Pata\'s mit Dopeheadz, dann wird schon ziemlich deutlich, wohin der Zug auf der nächsten Scheibe gefahren wäre. Doch 1997 lösten sich X Japan zum Bedauern von Millionen Fans auf.

So bleiben uns lediglich fünf Studiowerke, sechs hochenergetische offizielle Live-Alben und eine unüberschaubare Menge an Bootlegs und Compilations, die zu teuren Preisen aus asiatischen Ländern importiert werden müssen.

Jürgen Hornschuh


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